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Bettingen hat eine neue Regierung

(von links) Marco Fini, Eva Biland Morath, Ueli Mauch, Belinda Cousin Whiteman und Patrick Götsch. (von links) Marco Fini, Eva Biland Morath, Ueli Mauch, Belinda Cousin Whiteman und Patrick Götsch. Foto: zen.

Für die Bettinger Gemeinderatswahlen haben sich fünf Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung gestellt, und alle wurden am 1. Februar gewählt. Der bisherige Gemeindepräsident Patrick Götsch (Aktives Bettingen) wurde mit einem triumphalen Resultat in seinem Amt be­­stätigt. 340 von 371 gültigen Stimmen entfielen auf Götsch, was diesen mit grosser Freude erfüllte. «Ich sehe dieses Resultat als Dankeschön für meine Arbeit in den letzten vier Jahren. Und es ist ein deutliches Zeichen, dass die Bevölkerung mich auch in den nächsten vier Jahren trägt», sagte er mit Blick auf die Stimmbeteiligung von 53,2 Prozent.

Vertreter von St. Chrischona
Neu in den Gemeinderat gewählt wurde Ueli Mauch (Aktives Bettingen). Er erzielte 227 Stimmen und lag damit klar über dem absoluten Mehr von 173 Stimmen. Mauch folgt auf Parteikollege Olivier Battaglia, der nicht mehr angetreten war. Er sei «zufrieden und überrascht», dass er es schon im ersten Wahlgang geschafft habe, erklärte Ueli Mauch, der sich dafür einsetzen will, vermehrt Veranstaltungen auf St. Chrischona durchzuführen.
Sehr glücklich über ihr Resultat zeigte sich Eva Biland Morath (Bettinger Dorfvereinigung). Sie erzielte 285 Stimmen und damit das zweitbeste Resultat aller Gewählten. Biland sitzt erst seit Mai 2014 im Gemeinderat. So gesehen liege das Resultat über den Erwartungen: «Es zeigt, wie gut ich in Bettingen verwurzelt bin.» Als Herausforderung sieht sie die kommende Neuverhandlung des Finanzausgleichs mit dem Kanton.

Belinda Cousin Whiteman (Bettinger Dorfvereinigung) kam mit 240 Stimmen auf Rang drei und war damit sehr zufrieden. Als Verantwortliche für die Schule arbeitet sie darauf hin, bis 2017 den Umbau der Schulräume abzuschliessen – «mit möglichst kurzen Provisorien».
Marco Fini (Aktives Bettingen) hat mit 197 Stimmen die Wahl ebenfalls geschafft. «Meine Themen waren wenig spektakulär und nicht mit viel Medienpräsenz verbunden», meinte er mit Blick auf das Resultat. Fini tritt seine dritte Amtsperiode an und will bis im Herbst eine Lösung für das kommunale Kommunikationsnetz präsentieren.
Bei den Ressorts könnte es nun zu Verschiebungen kommen. Die Karten würden neu gemischt, sagte Götsch. Alle Bereiche würden aufgesplittet und danach so verteilt, dass fünf etwa gleich grosse Pakete entstehen. Dabei werde natürlich Rücksicht genommen auf die fachlichen Kenntnisse der Gemeinderatsmitglieder.

Letzte Änderung am Montag, 09 Februar 2015 12:37

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