Dienstag, September 25, 2018

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Plus 4,7 Millionen: Riehen mit gutem Jahresabschluss

Der neue Finanzchef Daniel Albietz startet unter guten Voraussetzungen in seine Arbeit. Der neue Finanzchef Daniel Albietz startet unter guten Voraussetzungen in seine Arbeit. zvg

Die Gemeinde Riehen verzeichnete 2017 einen Jahresgewinn von 4,7 Millionen Franken.

Bei Gesamterlösen von rund 142 Millionen Franken erzielt die Gemeinde Riehen einen Überschuss von 4,7 Millionen Franken. Im Budget wurde ein Überschuss von 0,7 Millionen Franken erwartet. Die Verbesserung zum Budget basiert auf tieferen Gesamtkosten der Produktgruppen und ausserordentlichen, einmaligen Ausgleichszahlungen des Kantons im Rahmen der Neukalibrierung des kantonalen Finanz- und Lastenausgleichs. Zudem musste Riehen 0,8 Millionen Franken weniger für den innerkantonalen Ressourcenausgleich bezahlen, schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung.

Im Vergleich zum Vorjahr 2016 sind die Gesamtnettokosten aller Produktgruppen um rund eine Million Franken angestiegen. Diese Zunahme setze sich zusammen aus rund zwei Millionen Franken Mehrkosten im Politikbereich Gesundheit und Soziales, vor allem in den Bereichen Asyl, Alter und Pflege, Ergänzungsleistungen und Beihilfen sowie 1,9 Millionen Franken im Politikbereich Bildung und Familie, wo hauptsächlich steigende Kinderzahlen zu einem Anstieg der Gesamtkosten geführt hatten, erklärt der neue Finanzchef Daniel Albietz (CVP). «Im Politikbereich Mobilität und Versorgung sind hingegen tiefere Nettokosten von rund 3 Millionen Franken zu verzeichnen, vornehmlich aufgrund ausserordentlicher Mehreinnahmen bei den Kanalisationsbeiträgen und tieferen kalkulatorischen Zinsbelastungen.»

Periodenbereinigt bewegen sich die Steuererlöse im Bereich des Vorjahrs. Zudem hat der Kanton Basel-Stadt im Geschäftsjahr 2017 gemäss Paragraph 12 des Finanz- und Lastenausgleichsgesetzes eine einmalige ausserordentliche Restausgleichszahlung von rund 3,2 Millionen Franken für Schulkosten des Jahres 2016 vergütet.

Die Investitionen des Verwaltungs- und Finanzvermögens waren im Jahr 2017 aufgrund des Kaufs der Primarschulhäuser für 66,8 Millionen Franken ausserordentlich hoch. «Deshalb resultiert in diesem Jahr ein negativer Selbstfinanzierungsspielraum von 56 Millionen Franken. Davon wurden 35 Millionen Franken mit Krediten bei Dritten finanziert.

Letzte Änderung am Donnerstag, 03 Mai 2018 12:59

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