Samstag, September 22, 2018

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Katja Christ will die Polarisierung aufbrechen

Katja Christ will aus der Mitte das Links-Rechts-Schema aufbrechen. Katja Christ will aus der Mitte das Links-Rechts-Schema aufbrechen. zvg

Die Grünliberalen schicken Katja Christ in den zweiten Wahlgang für die Gemeinderatswahlen am 18. März.

Es sei die Konsequenz einer ernst gemeinten Kandidatur, betonen die Grünliberalen heute in einer Mitteilung. Die Anwältin, Parteipräsidentin und Grossrätin möchte dabei auch im zweiten Wahlgang der Bevölkerung «eine von den politischen Blöcken und Allianzen unabhängige, liberale und ökologische Alternative in der Mitte» anbieten. «Besorgt nehmen wir zur Kenntnis, dass die Fronten sich im zweiten Wahlgang zusätzlich verhärten, der Tonfall und die Angriffe sich auf  beiden Seiten zuspitzen», erklärt Christ. Es sei jedoch nicht entscheidend, welche Parteien im Gemeinderat vertreten sind, sondern ob die Vertretungen im Gemeinderat Persönlichkeiten mit dem entsprechenden Rüstzeug für ein Exekutivamt sind und ob diese den Worten Taten folgen lassen.

Nach dem jüngsten Wahlerfolg in Riehen, wo die Grünliberalen einen Zuwachs des Wähleranteils von 40 Prozent verzeichnen konnten, blicken diese zuversichtlich in die politische Zukunft. Die Grünliberalen konnten trotz des Alleingangs im ersten Wahlgang der Gemeinderatswahlen in Riehen mit Katja Christ als Kandidatin ein beachtliches Resultat erzielen, welches auf einen Erfolg im zweiten Wahlgang hoffen lasse. «Es ist die Bestätigung für einen konsequenten, engagierten und authentischen Wahlkampf, unabhängig vom Links-Rechts-Schema, dafür in der politischen Mitte, von wo aus die Grünliberalen themenspezifisch und konstruktiv mit anderen zusammenarbeiten, innovative Drittlösungen aufzeigen und die politischen Kräfte sachbezogen vereinen, anstatt zu polarisieren und zu blockieren», teilen die Grünliberalen mit. Die Grünliberalen wollen eine Politik des Aufbruchs anstelle dieser Politik des Stillstands. «Wir sind für einen gemeinsamen und umso gewinnbringenderen Weg, suchen Kompromisse und haben den Mut, bestehende Strukturen zu hinterfragen, Unangenehmes offen anzusprechen, Fehler einzugestehen oder Experimente als gescheitert zu erklären.»

Katja Christ wünscht sich eine starke und autonome Gemeinde. «Dazu braucht es eine starke, entscheidungsfreudige und durchsetzungsfähige Vertretung gegenüber dem Kanton.» Es sei nicht entscheidend, welche Parteien im Gemeinderat vertreten sind, sondern ob die Vertretungen im Gemeinderat Persönlichkeiten mit dem entsprechenden Rüstzeug für ein Exekutivamt sind und ob diese den Worten Taten folgen lassen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Februar 2018 11:55

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