Samstag, November 17, 2018

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Bürgerliche Einheit für SVP-Kandidat Felix Wehrli

Felix Wehrli will im zweiten Wahlgang in den Riehener Gemeinderat Felix Wehrli will im zweiten Wahlgang in den Riehener Gemeinderat Tobias Gfeller

Riehens Bürgerliche werben für Felix Wehrli als Gemeinderat.

Der erste Wahlgang war für die «Bürgerliche Allianz» erfolgreich. Drei der vier bürgerlichen Kandidierenden wurden gewählt, dazu auch der von den Bürgerlichen unterstützte parteilose Gemeindepräsident. Im zweiten Wahlgang sind noch zwei Sitze für den Gemeinderat zu vergeben. Einen davon soll Felix Wehrli mit der Unterstützung aller bürgerlichen Kräfte erobern. Dies bekräftigten die Vertreter von LDP, FDP, CVP und SVP an einer Medienkonferenz. Die «Bürgerliche Allianz» will mit Wehrli die Konkordanz im Riehener Gemeinderat herstellen und für noch stabilere bürgerliche Mehrheiten sorgen.

CVP-Einwohnerrat und Wahlkampfleiter Patrick Huber, zeigte sich überzeugt, dass dieses Vorhaben gelingen kann: «Mit 400 Stimmen unter dem absoluten Mehr und weniger als 200 Stimmen hinter den bisherigen Gemeinderäten der linken Allianz, waren wir bereits im ersten Wahlgang nahe dran. Der erneute Wahlkampf hilft sicherlich eher uns, da wir den Bekanntheitsgrad des neuen Kandidaten weiter steigern können.»

Mit sämtlichen Kräften zusammenarbeiten

SVP-Gemeinderatskandidat Felix Wehrli verdankte als erstes die breite Unterstützung sämtlicher bürgerlicher Kräfte für seine Kandidatur im zweiten Wahlgang. Er lobte die Zusammenarbeit in der «Bürgerliche Allianz»: «Im ersten Wahlgang habe ich von 43% der Bevölkerung die Stimme erhalten. Diese breite Unterstützung stimmt mich positiv für den zweiten Wahlgang und zeigt auf, dass die «Bürgerliche Allianz» voll spielt. Wenn wir es nochmals schaffen, sämtliche bürgerlichen Kräfte zu mobilisieren, ist meine Wahl möglich.» Wehrli will dabei noch mehr auf seinen Leistungsausweis verweisen, der zeige, dass er willens und fähig sei, mit sämtlichen politischen Kräften zusammenzuarbeiten: «Als Grossrat und Präsident der Sachkommission Mobilität und Versorgung (SMV) bin ich es gewohnt, mit verschiedensten politischen Couleur konstruktiv zusammenzuarbeiten. Diese Fähigkeit möchte ich gerne in den Gemeinderat tragen.»

Der wiedergewählte Gemeindepräsident Hansjörg Wilde (parteilos) machte deutlich, dass für ihn eine derart starke Partei wie die SVP in den Gemeinderat gehöre: «Die SVP hat 20 Prozent Wähleranteil und ist momentan nicht im Gemeinderat vertreten. Die Ansichten der stärksten bürgerlichen Partei fehlen damit in der Exekutive. Daher sind Konflikte mit dem Einwohnerrat vorprogrammiert. Unsere Demokratie lebt von der Konkordanz und damit von der Einbindung aller politisch relevanten Kräfte. Ich bin davon überzeugt, dass die Bevölkerung die Politik bei der nächsten Bevölkerungsbefragung noch besser bewerten wird, wenn es uns gelingt, alle starken Parteien in sämtliche Prozesse einzubinden. Dies muss das Ziel der Politik sein: der Bevölkerung zu dienen.»

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 15 Februar 2018 20:02

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