Sonntag, November 19, 2017

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Rössligasse wird saniert und neu gestaltet

Die abgeschlossene Dorfkerngestaltung soll vom Webergässchen in die Rössligasse weitergezogen werden Die abgeschlossene Dorfkerngestaltung soll vom Webergässchen in die Rössligasse weitergezogen werden Tobias Gfeller

Für die einen ist die Umgestaltung der Rössligasse als Abschluss der ganzen Dorfkerngestaltung notwendig und wäre eine optimale Verbindung zwischen der Fondation Beyeler und dem Bahnhof. Für die anderen ist die Umgestaltung der Rössligasse zusätzlich der notwendigen Sanierung der unterirdischen Leitungen unnötig und zu teuer. Doch am Ende setzten sich die Befürworter äusserst knapp durch. Nur dank des Stichentscheids von Einwohnerratspräsident Christian Griss (CVP) wurde das Geschäft nicht an den Gemeinderat zurückgewiesen. Dies forderte eine knappe Mehrheit der Sachkommission Mobilität und Versorgung, die vom Gemeinderat wissen wollte, wie teuer die Sanierung ohne eine Umgestaltung käme. Denn der Gemeinderat legte in seiner Vorlage nur zwei Varianten vor, die beide eine Umgestaltung vorsahen. Doch SVP, FDP und LDP scheiterten mit ihrem Vorhaben zur Rückweisung äusserst knapp.

Anzahl Parkplätze bleibt unverändert

Abschliessend war es LDP-Einwohnerrat Daniel Hettich, der mit seiner Enthaltung dem Geschäft endgültig zum Durchbruch verhalft. Damit wird die Rössligasse zwischen Einmündung Baselstrasse und Hufeisengässchen für knapp 3,8 Millionen Franken saniert und umgestaltet. Im Wesentlichen werden die Trottoirs zugunsten des Fussgängerverkehrs verbreitert. Die gestalterische Anbindung des Webergässchens an den Singeisenhof erfolgt mittels einer Pflästerung zwischen den Fusswegen «Im Rumpel» und «Im Singeisenhof». Auf diesem Platz, welcher zum Verweilen einladen soll, entsteht ein Ensemble mit dem bestehenden Brunnen, der leicht verschoben werden muss, und dem Tulpenbaum. Die Anzahl Parkplätze bleibt im Projektperimeter unverändert.

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 26 Oktober 2017 06:16

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