Sonntag, August 19, 2018

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Kleinbasel

Ueli Bier sucht „Brauzeugen…“

  • Donnerstag, 02 August 2018 06:42
Die  Brauerei Fischerstube Basel braut seit bald 44 Jahren ihre Ueli Biere. „Brauzeugen“ können miterleben - und schriftlich bestätigen wie nachhaltig ihre Bierspezialitäten gebraut werden. Austauschbare Erzeugnisse prägen die tägliche Angebotspalette. Als direkte Folge steigt das Bedürfnis nach ehrlichen, lokalen und nachhaltigen Produkten. Diesem Trend folgen die Mitglieder der Interessengemeinschaft unabhängiger Schweizer Brauereien (IG Bier) nun auf originelle Art. So auch die Brauerei Fischerstube, Basel.
 
Nach dem Motto „Brauzeugen gesucht…!“ laden sie in die Brauerei Fischerstube  ein. „Die Konsumenten wollen wissen, woher ihre bevorzugten Produkte stammen. Ob und wie natürlich sie hergestellt werden und was für Mehrwerte sie generieren“, sagte Anita Treml Nidecker von der Brauerei Fischerstube. Diese berechtigten Verbraucheranliegen werden die innovativen Braumeister mit der Aktion „Brauzeugen gesucht…!“ nun auf unterhaltend-informative Art umsetzen.  
 
Es sind unabhängige private Unternehmen, wie die Brauerei Fischerstube, die es verstehen, sich mit nachhaltig gebrauten Eigenmarken aus der Fülle auswechselbarer Produkte genussvoll abzuheben. Diese Unterschiede werden die Besucher auch als „Brauzeugen“ mitverfolgen und im goldenen Brauerei-Buch per Unterschrift bestätigen können. Dem pflichtete auch der als Gast anwesende Präsident des Schweizer Bauernverbandes, Nationalrat Markus Ritter bei. Die Schweizer Bauern und Brauer verfolgen ähnliche Ziele. Sie produzieren hochwertige Produkte und sind immer wieder gefordert, innovative, neue Produkte auf den Markt zu bringen
 
Am Freitag, 3. August gibt’s in der Brauerei Fischerstube von 17.00 bis 18.00 Uhr für Brauzeugen  Freibier! Dort können sie dem Brauer über die Schulter schauen, mithelfen und sich ins neue Brauzeugen Buch eintragen. Damit startet die Aktion „Brauzeugen gesucht…“ so richtig überschäumend. Prost.
 

Bundesfeier in Riehen im Sarasinpark

  • Montag, 30 Juli 2018 09:09
Mit vertrauten Klängen des Musikvereins Riehen, des CVJM Posaunenchors und befreundeter Musiker und Musikerinnen sowie den Stadt-Jodlern Basel-Riehen werden die Besucherinnen und Besucher der diesjährigen Bundesfeier ab 18 Uhr willkommen geheissen. Gemeindepräsident Hansjörg Wilde wird den offiziellen Teil des Abends um 19.20 Uhr mit einer Begrüssung einleiten, bevor die Festansprache gehalten wird. Im Anschluss daran wird wie jedes Jahr gemeinsam die Landeshymne gesungen. Den zweiten Teil des Festprogramms begleiten die Alphorngruppe Riehen sowie die Örgelimuusig Sorpresa.
 
Der Kinderumzug mit selber gebastelten Lampions startet um 21.15 Uhr und endet mit einem Ständchen des Jugendchors Passeri. Um ca. 22.30 Uhr wird das geplante, musikalisch umrahmte Feuerwerk vor der wunderbaren Kulisse des Sarasinparks die Gäste in den Bann ziehen. Im grossen Festzelt mit 800 Plätzen werden wie in den letzten Jahren Getränke und Essen von Mitgliedern der Schachgesellschaft Riehen und weiteren Helferinnen und Helfern serviert. Etabliert und vom Geheimtipp zum beliebten Treffpunkt entwickelt hat sich die BundesBar mit dem Lounge-Bereich.
 
Auch dieses Jahr wird es ein breites Angebot an Kinderattraktionen geben. Die Kinder dürfen sich auf einer Hüpfburg austoben und an einer Kletterwand versuchen. Veranstalterin ist die Gemeinde Riehen, unterstützt wird die Durchführung von der Milizfeuerwehr Riehen-Bettingen, Rock Light, dem Wyyguet Rinklin, Henz Delikatessen, dem Samariterverein Riehen sowie vom Swisslos-Fonds Basel-Stadt.
Programm der offiziellen Bundesfeier der Gemeinde Riehen im Sarasinpark
Mittwoch, 1. August 2018, von 18.00 bis 24.00 Uhr
Moderation: Christian Klemm (SRF)
18.00 Uhr  Beginn
19.20 Uhr  Begrüssung durch Gemeindepräsident Hansjörg Wilde
19.30 Uhr  Festansprache
19.45 Uhr  Landeshymne
Ab 20 Uhr  Alphorntrio Riehen und anschliessend Örgelimuusig Sorpresa, Festbetrieb
21.15 Uhr  Kinderumzug mit Lampions
22.30 Uhr  Grosses, musikalisch umrahmtes Feuerwerk
24.00 Uhr  Ende des Festbetriebs

Weitere Informationen nach Tod durch Attacke

  • Donnerstag, 02 August 2018 07:41

Am Unterer Rheinweg kam es am 28.Juli zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher ein 41-jähriger Mann von mehreren Personen geschlagen wurde. Durch die Sanität wurde er in die Notfallstation eingewiesen. Wenig später erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Die weiteren Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass sich ein Unbekannter im Geviert der Mittlere Rheinbrücke, Seite Kleinbasel, aufhielt. Offensichtlich wurde ihm dort sein Smartphone gestohlen. Er verdächtigte das spätere Opfer, einen 41-jährigen Portugiesen, des Diebstahls, welcher sich ebenfalls dort aufgehalten und dann entfernt hatte. Daraufhin suchte der Unbekannte den 41-Jährigen und traf ihn später auf Höhe Kaserne (Höhe Rheinberme).

In der Folge schlug er mehrmals auf ihn ein und durchsuchte vergeblich dessen Kleider nach dem Smartphone. Ein junger Mann mischte sich ein und schlug ebenfalls auf den 41-Jährigen ein. Der Unbekannte entfernte sich anschliessend in Richtung Mittlere Rheinbrücke. Der junge Mann, ein 18-jährige Spanier, konnte festgenommen werden und wird dem Zwangsmassnahmengericht zugeführt. Nach wie vor flüchtig ist der Unbekannte, welcher dringend verdächtig wird, mehrmals auf den 41-Jährigen eingeschlagen und ihn schwer verletzt zu haben.

Brand im Rheinhafen unter Kontrolle

  • Samstag, 28 Juli 2018 07:32

Im Basler Rheinhafen ist am Freitag ein Altholzlager in Brand geraten. Um etwa 14 Uhr sind ausrangierte Bahnschwellen am Westquai in Flammen aufgegangen; eine Rauchsäule war in weitem Umkreis sichtbar, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Die Ursache sei nicht bekannt. Verletzt worden sei niemand. Betroffen ist die Firma Rhenus Port Logistics, die zum Logistikunternehmen Rhenus Alpina gehört. Neben der Berufs- und der Milizfeuerwehr aus Basel war auch die Feuerwehr der deutschen Nachbarstadt Weil am Rhein mit im Einsatz. So war das Feuer rasch unter Kontrolle, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Einen Steinwurf vom Brandort entfernt stehen zwei Silos, wo unter anderem Getreide gelagert wird. Sie stellten die grösste Gefahr dar, sagte eine Firmensprecherin der Rhenus der «bz Basel». Mitte Nachmittag hatte die Polizei die Quartierbevölkerung dazu aufgerufen, die Fenster zu schliessen. Man solle das Gebiet wegen des Rauchs umfahren. Laut Staatsanwaltschaft bestand gemäss ersten Messungen keine Gefahr für die Bevölkerung. In Social Media-Meldungen war unzutreffend von giftigem Rauch die Rede.