Mittwoch, September 18, 2019

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Kleinbasel

Versuchter Raub am Unteren Rheinweg

  • Montag, 24 Juni 2019 06:49
Am Unteren Rheinweg, auf Höhe der Florastrasse, wurde am Sonntagmorgen, 23.6., um ca. 02.45 Uhr, ein 25-jähriger Mann Opfer eines Raubversuchs. Das Opfer war auf dem Weg nach Hause, als es unvermittelt von mehreren Unbekannten angegangen wurde. Einer der Männer verlangte den Rucksack. Die Unbekannten versuchten in der Folge den Rucksack zu rauben und schlugen dabei auf das Opfer ein. Es gelang dem 25-Jährigen schliesslich zu flüchten. Der Mann wurde beim Raubversuch leicht verletzt. 

Am 20. Juni hat die Stadtgärtnerei Basel mit den Bewohnerinnen und der Bewohner der Erlenmatt sowie Projektpartner und weitere Gäste wie Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann, den fertiggestellten Max Kämpf-Platz offiziell eröffnet. Der 7000 Quadratmeter grosse «Quartierplatz mit Charme» ist dem Basler Kunstmaler Max Kämpf gewidmet. Entsprechend flossen Ausdrucksformen des Künstlers in die Gestaltung ein.

Der neu erstellte Max Kämpf-Platz umfasst 7000 Quadratmeter und liegt im südlichen Teil des Stadtteils Erlenmatt. Rund 70 Bäume begrünen und beschatten ihn künftig, sobald die kürzlich gepflanzten Jungbäume an Grösse und Volumen zugelegt haben. Der Max Kämpf-Platz ist in vier Bereiche unterteilt, die ganz unterschiedliche Nutzungen zulassen: Einer der vier Bereiche bietet Kindern mit seiner sanften Modellierung eine interessante Rasenfläche zum Spielen oder ist für Erholungssuchende eine bequeme Liegewiese.

Ein zweiter Teil ist als grosszügige Hügellandschaft mit Wasserspiel angelegt, das im Sommer für Abkühlung sorgt. Ein dritter Bereich ist mit einem Hartbelag ausgerüstet, der sich für Quartiermärkte und Anwohnerfeste eignet. Die naturbelassene Fläche des vierten Bereichs beherbergt demnächst eine bunte Blumenwiese, die sich mit den Jahreszeiten verändert.

Der umlaufende Weg grenzt die vier unterschiedlichen Felder voneinander ab. Er lädt zum Promenieren ein und dient mit seinen Stufen gleichzeitig als Sitzmöglichkeit. Das Planungsamt hat die einzelnen Räume bewusst offen gestaltet, um auch spätere Be-dürfnisse der Quartierbevölkerung zu ermöglichen.

Namensgeber des neuen Quartierplatzes und Inspirator für dessen Gestaltung ist Max Kämpf. Der 1982 verstorbene Basler Künstler war äusserst vielseitig, der jetzt eröffnete Platz erfüllt ebenfalls ganz unterschiedliche Ansprüche. Die Zahl Vier war für Max Kämpf sehr bedeutungsvoll, die vier Bereiche des Platzes nehmen dies auf. Max Kämpf hat einen bedeutenden Abschnitt seines Lebens bei den Navajo-Indianern in den USA verbracht, die sein Wesen und sein künstlerisches Werk stark prägten.

Die Navajo-Indianer stellen den Kosmos als Kreis dar und unterteilen ihn in vier Welten. Diese Darstellung und vor allem den Schwung dieser Kreise nimmt das umlaufende Wegeband auf. Die Stadtgärtnerei publiziert ein Informationsblatt, das den Bezug der Gestaltungselemente des Platzes mit dem Schaffen von Max Kämpf erläutert. Am Eröffnungsanlass wurde deutlich, wie Max Kämpf mit Detailkenntnis und viel Herzblut ein gebührendes Andenken geschaffen wurde. Seine Liebe zur Fasnacht, zu Vögeln und Indianern kam bei den unterschiedlichen Ansprachen zum Ausdruck.

So stellte Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann fest, dass «dieser Platz zu Ehren von Max Kämpf den äusserst vielseitigen und für Basel bedeutenden Künstler gebührend repräsentiert». Der Bau des Max Kämpf-Platzes – inklusive des Landerwerbs – kostete 6,2 Millionen Franken und wird aus dem Mehrwertabgabefonds finanziert. Die budgetierten Gesamtkosten wurden eingehalten und der Platz konnte termingerecht für die Bevölkerung eröffnet werden.

Nadine Gautschi soll laut mehreren Quellen den Sitz der abtretenden SP-Finanzdirektorin Eva Herzog für die FDP holen. Die Partei werde die Kandidatur Gautschis an einer ausserordentlichen Nominationsversammlung noch vor den Sommerferien beschliessen. Gautschi war auch für die Nationalratswahlen im Oktober nominiert. 

Nadine Gautschi ist dreifache Mutter und arbeitet im Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement. Ausserdem sass sie von 2014 bis 2017 im Verwaltungsrat der Basler Verkehrs-Betriebe. Für ihre Kandidatin können die Freisinnigen auf die Unterstützung von CVP, LDP und SVP zählen.
 
 
Mit Top-Leistungen setzten sich in drei Kategorien Frauen an die Spitze – ob das wohl an der nachwirkenden Energie des Frauenstreiks lag? Mit 12,10m gewann Anna Schorner in der Kategorie Frauen, Marietta Kettner mit 9,21m, bei den Teenies und Charlotte Fischer mit 8,97m bei den Kids. Sidney Peers gewinnt die 13. Reh4-Meisterschaften im Chirsisteinspucken mit 13,68m Metern. Dicht darauf folgen Juan Helou mit 12,85m und Simon Zagermann mit 10.34m. 
 
Ein harter Kampf lieferten sich dieses Jahr die Kids, was dazu führte, dass wir nach Louis Tedesco mit 7,90m sogar zwei Drittplatzierte mit Pedro Helou & Masa  9,28m feiern konnten. Bei den Teenies mangelte es dieses Jahr an Teilnehmenden, so dass auf den 2. Platz, den Sarina Berger mit 7,04m belegte, niemand folgte.
 
Bei strahlendem Sonnenschein spuckten die Kleinbasler von 9-13 Uhr um die Wette.  Die Siegerehrung wurde von Olivia Lutz moderiert. Sie übergab die Medaillen, Urkunden und Preise den Siegerinnen und Siegern. Die Preise fanden grossen Anklang, da die Marktfahrenden die Siegertaschen der Spuckmeisterinnen und Spuckmeister grosszügig gefüllt haben. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Sponsoren. Der Verein Matthäusmarkt gratuliert den neuen ChirsispuckmeisterInnen 2019 herzlich.