Dienstag, Oktober 16, 2018

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Kleinbasel
Für das geplante Café der Confiserie Beschle an der Clarastrasse zeichnet sich eine Lösung ab. Die YULIA AG, ein Unternehmen der Rhyschänzli-Gruppe, hat letzte Woche die Übernahme der Marke «Beschle» sowie der Mitarbeiter an zwei Standorten der Beschle AG bekannt gegeben. «Das Familienunternehmen Beschle AG freut sich, dass die 120-jährige Tradition des Unternehmens in einem ebenfalls familiären Unternehmen weitergeführt werden kann», steht in der Mitteilung. Bei den von der YULIA AG übernommenen Standorten handelt es sich um das Café an der Aeschenvorstadt 56 und die Produktion an der Clarastrasse 4. An der Clarastrasse solle in Zukunft ebenfalls ein Ladengeschäft mit Café eröffnet werden, teilt die YULIA AG mit. «Unser Ziel ist, das Café im Juni zu eröffnen», erklärte Hermès Beurret, Geschäftsleitungsmitglied der Rhyschänzli-Gruppe. Das Café werde «sehr schön» und etwas moderner als die restlichen Beschle-Cafés in der Stadt. «Mehr möchten wir noch nicht verraten», sagte Beurret.
 

 

 

Die muba 2018 schloss am Sonntag, 29. April nach zehn Tagen ihre Tore. Anpacken, mitmachen, mittendrin sein: Unter diesem Motto wollte sich die muba dieses Jahr präsentieren. Die interaktiven Highlights waren bei Klein und Gross beliebt, teilte die muba mit. «Sowohl Aussteller als auch Gäste äusserten sich positiv zu den neuen Konzepten. Das freut uns sehr», so Messeleiter Daniel Nussbaumer. «Leider hat uns das Rekord-Wetter während der Messe einen Strich durch die Rechnung gemacht.» Dies habe sich auf das  Besucheraufkommen ausgewirkt sowie die Euphorie der Aussteller spürbar gebremst.
An lediglich zwei von zehn Tagen herrschte Messe-Wetter. Viele Austeller, welche auf eine hohe Frequenz angewiesen sind, konnten ihre Ziele nicht erreichen. Dazu Daniel Nussbaumer: «Dies ist ein Umstand, der uns persönlich sehr nahe geht und den wir sehr bedauern. Natürlich hat die muba weit mehr Herausforderungen als das Wetter. An diesen gilt es jetzt intensiv zu arbeiten und zusammen mit Austellern die Plattform weiterzuentwickeln.» Für reges Interesse sorgte das Experiment «Meine erste Wohnung», bei dem fünf gecastete WG-Bewohnerinnen und -Bewohner eine IKEA-Wohnung mitten in der muba bewohnten. Und wie sieht das Fazit nach zehn Tagen WG-Leben unter den Augen der Öffentlichkeit aus? «Es war extrem spannend, mit so vielen verschiedenen Leuten ins Gespräch zu kommen, die man sonst nie getroffen hätte. Aber jetzt bin ich doch wieder froh um ein bisschen mehr Privatsphäre», meint WG-Bewohnerin und Instagram-Star Noelia Berberat lachend.

Erfolgreiche Bricklive 
Über 5 Millionen LEGO Steine warteten vom 20. bis zum 29. April in Basel auf alle Liebhaber des bekannten Spielzeugs. Zahlreiche begeisterte Besucherinnen und Besucher erwiesen dem zweiten Schweizer Gastspiel der Bricklive die Ehre. Das grösste Lego Spielparadies der Schweiz erfüllte die Erwartungen der grossen und kleinen Fans voll und ganz. In den über 30 verschiedenen Zonen wurde gespielt, getanzt und natürlich gebaut. Das unbestrittene Highlight der diesjährigen BRICKLIVE war der Safari-Bereich, bestehend aus 82 LEGO Tier-Skulpturen, darunter ein 1,5 Tonnen schwerer Elefant. Auf die passioniertesten LEGO Fans wartete eine spezielle Herausforderung: Sie konnten BRICKLIVE Master werden. Am Eingang ein Stempelbüchlein mitnehmen und mindestens acht von vierzehn Aufgaben meistern und schon konnte man sich an der Fotostation als Master verewigen. Auch die neuen VIP-Tickets, mit denen die Bricklive samstags und sonntags exklusiv eine Stunde früher betreten werden durfte, fanden grossen Anklang. Fazit: Die Basler Bricklive 2018 war ein Erfolg. 
Ein 45-Jähriger Mann wurde am Sonntag 29. April um 5.30 Uhr beim Matthäuskirchplatz von drei Unbekannten überfallen. Während einer der Männer ihn packte, bedrohte ihn der andere massiv mit einer Stichwaffe. In der Folge händigte das Opfer sein Geld, seinen Rucksack und sein Smartphone aus. Anschliessend entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. Das Opfer begab sich auf die Polizeiwache Clara und erstattete Anzeige. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.
 
In einer Liegenschaft am Riehenring kam es am Donnerstag um ca. 03.30 Uhr, zu einem BrandAnwohner alarmierten die Feuerwehr, weil sie in der mehrstöckigen Liegenschaft eine starke Rauchentwicklung feststellten. Kurze Zeit später waren die Polizei und die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt vor Ort. Aufgrund sehr dichten Rauches musste eine Frau mittels Drehleiter aus einem oberen Stockwerk sowie mehrere andere Bewohner aus dem Haus gerettet werden.  
 
Die Feuerwehr konnte den Brand kurze Zeit später löschen. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Feuer an zwei Stellen in der Liegenschaft ausgebrochen war. Ein Mann und eine Frau wurden durch die Sanität in die Notfallstation eingewiesen. Insgesamt mussten 21 Personen aus dem Haus evakuiert und durch die Polizei betreut werden. 
 
Die Liegenschaft ist zurzeit nicht bewohnbar. Es entstand ein grösserer Sachschaden.  Die Brandursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen. Der Riehenring, Höhe Brombacherstrasse, musste während den Rettungsarbeiten gesperrt werden.