Sonntag, Juli 21, 2019

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Kleinbasel

Die Dachorganisation der Sportverbände im Kanton Basel-Stadt «Sport Basel» und der Panathlon Club beider Basel (PCbB), lancieren eine Petition zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine bei der Nutzung der baselstädtischen Sport- und Bewegungsanlagen. 

Im Kanton Basel-Stadt treiben rund 31'000 Menschen aktiv oder teils wettkampfmässig in 286 Vereinen Sport. Die Angebote der Vereine sind kostengünstig und von hervorragender Qualität. Damit sind sie die wichtigsten Anbieter von Sport und Bewegung. Gleichzeitig belasten aber die stetig steigenden Gebühren für die Nutzung der kantonalen Sportanlagen das Budget eines jeden Sportvereins zunehmend. Diese Kostenlast gefährden nicht nur attraktive Mitgliederbeiträge, sondern die Existenz vieler Vereine, zumal auch die Generierung von Sponsoringgelder und Drittmitteln immer schwieriger wird.

Die gesellschaftliche Bedeutung des Sports ist anerkannt und die erzieherischen, sozialen, kulturellen sowie wirtschaftlichen Werte sind unbestritten. Der Vereinssport weist Schnittstellen zu zahlreichen anderen Handlungsfeldern wie Gesundheit, Bildung, soziale Kohäsion, Volkswirtschaft sowie Tourismus auf und beeinflusst diese positiv. Dies belegt auch das im Oktober 2016 vom Bundesrat verabschiedete Breitensportkonzept des Bundes. Aus Sicht der Petitionäre, ist die Förderung des Sports und damit auch der Vereine, eine Aufgabe von öffentlichem Interesse. Gerade in unserem urbanen Umfeld macht eine grösstmögliche Investition in die Sportvereine Sinn, der Kanton hat Verantwortung zu tragen.

Die Petition der Dachorganisation der Basler Sportverbände «Sport Basel» und des Panathlon Club beider Basel, fordert von der Regierung und dem Grossen Rat deshalb, dass 1. die organsierten Basler Sportvereine von den Kosten und Gebühren für die Nutzung unserer kantonalen Sport- und Bewegungsanlagen zu befreien. 2. diese Befreiung darf nicht durch andere Kürzungen im Sport kompensiert werden. Mit der Lancierung der Petition, unterstützen die beiden Petitionäre zum einen die Motion von Grossrat Thomas Gander mit dem gleichen Inhalt und zum anderen untermauern die Basler Sportvereine dieses Anliegen.

Unterschriften-Bögen zur Petition können auf der Homepage www.sportstadt-basel.ch heruntergeladen werden. Eine Unterzeichnung auf der Homepage www.sportstadt-basel.ch ist möglich. Die Petition kann von jeder natürlichen Person, ungeachtet des Alters, Wohnortes und Nationalität unterschrieben werden. Letzte Eingabefrist der Unterschriftenbögen ist der 7. Juni 2019. Die Eingabeadresse lautet: Sport Basel, 4000 Basel.

Nach 19 Jahren haben die stark beanspruchten Gleise beim Centralbahnplatz das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden, um die Sicherheit und Stabilität des Trambetriebs zu gewährleisten. Das Tiefbauamt nutzt die Gelegenheit und erhöht die Tramperrons, damit Fahrgäste künftig beim Bahnhof SBB stufenlos ein- und aussteigen können. Menschen im Rollstuhl oder Gehbehinderte können so den öffentlichen Verkehr selbständig nutzen. Die taktilen Leitlinien und Aufmerksamkeitsfelder für Sehbehinderte werden überdies verbessert.
 
Die erste von zwei Bauphasen beginnt am Donnerstag, 28. März mit den Vorbereitungen für die Bauarbeiten und den erforderlichen Umleitungen des Tram- und Busverkehrs. Die BVB informiert vor Ort, in ihren Fahrzeugen, auf ihrer Webseite, der BVB-App, Twitter und Facebook über die Umleitungen der diversen Tram- und Buslinien. Alle Informationen zu den betroffenen Linien finden sich im entsprechenden Flyer. Die BVB empfiehlt den Fahrgästen, insbesondere zu Beginn der Bauarbeiten, genügend Zeit für ihre Fahrten einzuplanen.
 
Aufgrund der späten Einreichung des Baugesuchs ist das Baubewilligungsverfahren noch nicht abgeschlossen. Vorbehältlich der Baubewilligung starten die eigentlichen Bauarbeiten in der ersten Aprilwoche. Die erste Bauphase dauert bis zum 12. Mai 2019. Die Tramgleise und die zwei Haltestellenperrons auf der westlichen Platzhälfte, Seite Hotel Euler, werden ausser Betrieb genommen und erneuert. Das Tiefbauamt dichtet zudem das unterirdische Velo-Parking neu ab.
 
In der zweiten Bauphase ab 20. Mai wechselt die Baustelle auf die östliche Hälfte des Centralbahnplatzes, Seite Hotel Schweizerhof. Die Tramlinien verkehren dann grösstenteils wieder über den Centralbahnplatz, jedoch mit veränderter Linienführung. Die entsprechende Kommunikation dieser Anpassungen erfolgt laufend. Nach dem Ende des Gleisbaus im Juli folgen bis im Herbst 2019 noch kleinere Abschlussarbeiten ohne grössere Beeinträchtigung des öffentlichen Verkehrs.
 
Fussgängerinnen und Fussgänger können während der ganzen Bauarbeiten weiterhin auf beiden Seiten des Platzes zirkulieren. Der Zugang zu den Hotels und Geschäften ist jederzeit gewährleistet. Die Velodurchfahrt vor dem Bahnhofsgebäude bleibt offen. Gearbeitet wird von Montag bis Samstag, von 7 Uhr früh bis 22 Uhr abends. Zeitweise ist Nachtarbeit notwendig.
 

Am Donnerstag, 21.März um ca. 12.45 Uhr, wurde im St. Galler-Ring ein 7-jähriges Kind Opfer eines Gewaltverbrechens. Die mutmassliche Täterin, eine 75-jährige Schweizerin, wurde festgenommenDie bisherigen Ermittlungen der zwischenzeitlich eingesetzten Sonderkommission ergaben, dass eine Passantin das auf dem Trottoir liegende, schwer verletzte Kind festgestellt hatte und sofort zu Hilfe eilte. Weitere Passantinnen und die zufällig vorbeifahrende Lehrerin des 7-jährigen Schülers versuchten bis zum Eintreffen der Rettungsdienste zu helfen. Die mutmassliche Täterin entfernte sich nach der Tat in Richtung Schützenmattpark und teilte mittels SMS mehreren Personen und Institutionen mit, dass sie ein Kind niedergestochen habe. Anschliessend stellte sie sich bei der Staatsanwaltschaft.

Weitere Abklärungen ergaben, dass die in Basel wohnhafte 75-Jährige weder das Kind noch dessen Familie, welche aus dem Kosovo stammt, kannte. Die Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin ergaben, dass die Frau dem 7-Jährigen mit einem Messer eine schwere Stichverletzung am Hals zugefügt hatte. Die Staatsanwaltschaft wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen. Das Motiv der Tat ist noch nicht geklärt. Aufgrund der ersten Erkenntnisse bestehen jedoch Zweifel an der Schuldfähigkeit der Beschuldigten. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet.

 

 

Festnahmen nach Vandalentour

  • Samstag, 16 März 2019 14:41

Am Samstag, 16.03.um ca. 03.45 Uhr, wurden in der Lehenmattstrasse mehrere Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei wurde verständigt, weil zwei Männer beobachtet wurden, welche an mehreren parkierten Autos die Aussenspiegel abschlugen. Ein Passant verfolgte die beiden, welche in Richtung Breite gingen, und verständigte die Polizei. Wenig Zeit später konnte eine Patrouille die Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt sich um zwei Schweizer im Alter von 18 Jahren.

Bis anhin wurden in der Lehenmattstrasse mindestens fünf beschädigte Fahrzeuge (BMW, Mercedes, Saab) festgestellt. Möglicherweise wurden weitere Autos im Quartier beschädigt. Allfällige Betroffene werden deshalb ersucht, sich bei der nächsten Polizeiwache zu melden.