Montag, Juni 24, 2019

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Kleinbasel

Sexualdelikt an der Dreirosenbrücke

  • Montag, 02 März 2015 00:00

Beim Brückenkopf der Dreirosenbrücke wurde eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Die Frau war kurz nach Mitternacht auf dem Weg von der Klybeckstrasse über die Dreirosenbrücke in Richtung Grossbasel, als sie zwei Unbekannte in spanischer Sprache angesprochen haben. Sie wechselte die Strassenseite und lief dazu schneller. Noch auf der Kleinbasler Seite beim Brückenkopf packte einer der Männer die Frau aber und hielt diese zurück, während der andere Mann sie vergewaltigte. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, 21. Februar, um 00.15 Uhr. Gesucht werden zwei 20- bis 23-jährige Männer, die spanisch gesprochen haben.
 

Fasnacht verlief vergleichsweise ruhig

  • Donnerstag, 26 Februar 2015 00:00

VG. Die Basler Blaulichtorganisationen blicken auf eine vergleichsweise erfreulich ruhige Fasnacht 2015 zurück. Trotzdem zeigte sich, dass es während eines solchen Grossanlasses den im Einsatz stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nie langweilig wurde, wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement mitteilte. So musste die Polizei ab und zu eingreifen, schlichten oder zur Ordnung rufen – beispielsweise bei den vier Schlägereien, die der Einsatzzentrale gemeldet wurden. Daneben wurden zwei Larven und ein Piccolo als gestohlen gemeldet, zehn weitere Diebstähle kamen zur Anzeige.

Die Kantonspolizei hatte 18 Kinder vorübergehend auf dem Posten zu betreuen, bevor sie diese den erwachsenen Begleitpersonen zuführen konnte. Vermittelt wurden allerdings deutlich mehr «verloren gegangene» Binggis, was nicht zuletzt durch den gratis von der Polizei abgegebenen «Badge für Kinder» oft vereinfacht wurde.

Zwei Personen hatten so tief ins Glas geschaut, dass sie ihren Rausch auf dem Polizeiposten auszuschlafen hatten. A propos Alkohol: Um die Folgen übermässigen Konsums alkoholischer Getränke drehten sich mehrheitlich auch die «Fasnachtseinsätze» der Sanität; es waren 43 an der Zahl. Und noch dies: sieben Autos wurden abgeschleppt und 230 Velos entfernt.

Cortège bei herrlichem Sonnenschein

  • Mittwoch, 25 Februar 2015 00:00

Rund 10 000 aktive Fasnächtler haben sich am Mittwoch aufgemacht zum Cortège durch die Innenstadt. Im Gegensatz zum Montag herrschten strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Nachfolgend einige Eindrücke:

Überfälle trüben die Fasnachtsidylle

  • Dienstag, 24 Februar 2015 00:00

VG. Mit einem trockenen Morgenstraich und einem teilweise nasse Cortège hat die Basler Fasnacht am 23. Februar begonnen. Für die Basler Blaulichtorganisationen ist der Auftakt erfreulich und vergleichsweise recht ruhig über die Bühne gegangen. So musste die Sanität keinen einzigen Einsatz leisten, der direkt mit dem Morgestraich zusammenhing. In den Stunden vor und nach dem Start der «drey scheenschte Dääg» hatte sie sich um je eine Person zu kümmern, der ein zu tiefer Blick ins Glas schlecht bekommen war. Die Sanität hatte am Montagnachmittag zwei, in der Nacht auf Dienstag zwölf Einsätze zu leisten, die mit der Fasnacht zu tun hatten. Meistens hatten die Patienten ihre Trinkfestigkeit überschätzt, wie die Polizei mitteilte.

30-Jähriger bei Angriff verletzt
Am 24. Februar gegen 1.45 Uhr wurde an der Kreuzung Greifengasse/Rheingasse ein 30-jähriger Mann bei einem Angriff verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der 30-Jährige auf dem Weg nach Hause befand und feststellte, dass zwei Fasnächtler einen Mann angriffen und ihn zu Boden stiessen. Daraufhin rief er den beiden zu, sie sollen den Mann in Ruhe lasse. In der Folge griffen die beiden Fasnächtler den 30-Jährigen an, schlugen ihn zu Boden, traten ihm ins Gesicht und in den Unterleib. Das Opfer blieb bewusstlos liegen. Die Täter flüchteten durch die Rheingasse Richtung Schafgässlein. Mehrere Passanten kümmerten sich um den Verletzten und verständigten die Sanität, die den 30-Jährigen in die Notfallstation einwies. Eine sofortige Fahndung nach zwei Fasnächtlern mit einem Bären-/Affen-Kostüm blieb erfolglos.

Raubüberfall auf zwei junge Männer
Auch für den Fasnachtszyschdig ziehen die Basler Behörden eine vergleichsweise ruhige Bilanz. Zehntausende genossen die Kinderfasnacht oder freuten sich in der Nacht auf den Mittwoch an den schränzenden Guggen und bewunderten die Schyssdräggzigli oder die tollen Laternen. Leider trübt ein Raubversuch die Fasnachtsidylle. Am Mittwoch morgen um 4.30 Uhr wurden in der Nähe der Elisabethenkirche ein 21-jähriger und ein 26-jähriger Mann Opfer eines versuchten Raubes. Die beiden Männer waren auf dem Weg nach Hause, als sie in der Henric Petri-Strasse plötzlich von zwei unbekannten Männern aufgehalten wurden. Diese besprühten sie unvermittelt mit einem Spray und versuchten die Portemonnaies zu rauben. Dabei verletzten sie den 21- und 26- Jährigen. Aufgrund der Gegenwehr flüchteten die Täter in Richtung Elisabethenanlage. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Gesucht wird nach zwei Unbekannten mit schwarzer Hautfarbe.