Mittwoch, Dezember 19, 2018

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Kleinbasel
Die Sportanlagen St. Jakob, Schützenmatte und Rankhof wurden als Standorte für öffentliche Sport-Garderoben vom Sportamt bewusst ausgewählt. Die drei Standorte liegen nicht nur an wunderbaren Joggingstrecken, sondern bieten auch weitere Möglichkeiten für den Individualsport auf den Anlagen und in unmittelbarer Nähe. So befindet sich beispielsweise in Laufnähe zum Sportzentrum Schützenmatte das Outdoor-Fitness auf der Pruntrutermatte. Die öffentlichen Garderoben fügen sich somit nahtlos in das grosse Sport-Angebot ein, dass der Kanton Basel-Stadt seiner Bevölkerung kostenlos anbietet.
 
Der Betrieb der öffentlichen Sport-Garderoben kann dank des betriebseigenen Personals kostenneutral (mit Ausnahme der Energiekosten) abgewickelt werden. Die Öffnungszeiten der Garderoben sind jeweils von Montag bis Freitag von 07.30 bis 20.00 Uhr. An allen drei Standorten stehen den Sporttreibenden ausserdem Wertsachenschliessfächer zur Verfügung. Diese sind ebenfalls kostenlos und können mittels Eingabe eines Codes geschlossen und wieder entriegelt werden. Geschlossene Fächer werden jeden Abend vom Personal der Betriebe geleert, damit diese jeweils am kommenden Morgen wieder zur Verfügung stehen.
 
Das Projekt der öffentlichen Sport-Garderoben läuft als Pilot für ein Jahr. Das Sportamt wird während dieses Jahres zusammen mit der Bevölkerung die Nutzung und allfällige Nebenerscheinungen erheben und bewerten. Nach einem Jahr soll im nächsten Herbst entschieden werden, ob das Projekt grundsätzlich weitergeführt wird. Mit dem neuen Angebot der öffentlichen Sport-Garderoben kann der Sport und die Bewegung auf eine unkomplizierte Weise niederschwellig gefördert werden. Die Garderoben wurden am 21. Oktober von Regierungsrat Dr. Conradin Cramer und dem neuen Leiter Sportamt, Steve Beutler, joggend eingeweiht.
 
 

1600 Schüler beim Waldlauf Lange Erlen

  • Donnerstag, 20 September 2018 07:12

Am letzten Mittwochnachmittag vor den Herbstferien wird es wieder eng in den Langen Erlen: Über 1600 Kinder und Jugendliche drehen dort joggend ihre Runden und legen gemeinsam über 15‘000 Kilometer zurück. An den Basler Schulen hat der Waldlauf Lange Erlen Tradition. Seit 35 Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen daran teil und absolvieren so viele Runden à 4,7 Kilometer wie möglich. Der Anlass findet in diesem Jahr am Mittwoch, 26. September ab 14 Uhr statt. Start und Ziel ist die Sportanlage Schorenmatte.  Während dem Anlass ist die Kreuzung Erlenparkweg - Schorenweg für den Veloverkehr gesperrt. 

Beim Waldlauf Lange Erlen geht es nicht darum, als erste oder erster die Ziellinie zu überqueren, sondern sich zu bewegen und Kinder und Jugendliche für Ausdauertraining zu begeistern. Alle Runden, die unter 35 Minuten abgeschlossen werden, zählen. Spazierend gelingt dies nicht, aber mit leichtem Dauerlauf ist die Zeitvorgabe auch für weniger Trainierte einzuhalten. Je mehr Runden absolviert werden, desto attraktiver werden die Preise. Die besten Teams erhalten einen Wanderpokal fürs Klassenzimmer.

«Eine gute Ausdauer braucht man nicht nur beim Fussball oder Marathon, sondern in fast allen Sportarten», sagt Organisator Yves Moshfegh vom Pädagogischen Zentrum PZ.BS. Um dies zu belegen, wird wiederum  eine erfolgreichere Sportlerin vor Ort sein: Alina Lengweiler, zehnfache Schweizermeisterin im Judo von der Judoschule Nippon Basel wird Autogramme verteilen und vielleicht auch die Frage beantworten, ob es eine gute Ausdauer braucht, um die Gegnerinnen auf die Matte zu werfen.

 

Untere Wiese nach Umgestaltung eingeweiht

  • Montag, 17 September 2018 11:42

Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes, Katharina Edmaier vom Bundesamt für Umwelt und Projektleiterin Annarita Vintan vom Tiefbauamt Basel-Stadt betonten an der Einweihung am 15. Oktober, die Bedeutung des Erholungs- und Lebensraums Wiese. Anlässlich der Feierlichkeiten konnten sich Quartierbewohnerinnen und –bewohner bei Führungen über die im Fluss und am Flussufer lebenden Tiere und Pflanzen sowie den Hochwasserschutz informieren.

Die Wiese zwischen den Langen Erlen und der Mündung in den Rhein ist heute nach der Umgestaltung vielfältiger und bietet mehr naturnahen Lebensraum. Steine sowie Baumstämme und Wurzelstöcke im Fluss schaffen neue Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Durch eine tiefere Rinne (Niederwasserrinne) im Flussbett können Fische auch bei wenig Wasser durch die Wiese schwimmen. Seichtere Stellen im Flussbett dienen als Aufenthaltsorte für Jungfische. Neben dem bestehenden Laichplatz für die Nase beim Hochbergerplatz entstanden zusätzliche Laichplätze für die Nase und weitere Fischarten.

Dank neuer Treppen zur Wiese und Aufenthaltsplattformen am Ufer können sich Besucherinnen und Besucher direkt an der Wiese aufhalten. Eine neue und zwei renovierte Aussichtsplattformen auf dem Wiesedamm gewähren einen Ausblick auf das naturnahe Flussbett. Im Zuge der Bauarbeiten wurde an kritischen Stellen der Hochwasserschutz verbessert und die mit Steinblöcken befestigte Uferböschung saniert. Aus Rücksicht auf die Fortpflanzung der Fische waren die 2016 begonnenen Bauarbeiten im und am Gewässer jeweils auf die Monate Juni bis Februar beschränkt.

Mehrere Hochwasser Ende 2017 und Anfang 2018 haben die Bauarbeiten im Gewässer stark verzögert, so dass die Arbeiten während der Fischschonzeit nochmals unterbrochen werden mussten und erst Ende August 2018 abgeschlossen werden konnten.

Die Revitalisierung steht im Zusammenhang mit der Erneuerung der Konzession des Kraftwerks Kembs. Als ökologische Ausgleichsmassnahme für den durch das Kraftwerk verursachten Rückstau des Rheins beteiligte sich die Kraftwerksbetreiberin Electricité de France mit 2,1 Mio. Franken an der Revitalisierung. Bis zu 3,2 Mio. Franken der geschätzten Gesamtkosten von 10 Mio. Franken der Revitalisierung übernimmt der Bund.

 

 

 
 

Verletzter Jugendlicher nach Prügelattacke

  • Montag, 17 September 2018 07:21

Auf Höhe der Florastrasse am Unteren Rheinweg, wurde am 15.September kurz nach 23 Uhr, ein 17-jähriger Jugendlicher von mehreren Unbekannten angegriffen und verletzt. Eine Passantin hatte beobachtet, wie der Mann von mehreren Unbekannten unvermittelt angegriffen wurde. Die Passantin eilte zu Hilfe, worauf die Täter in unbekannte Richtung flüchteten. Das Opfer musste folglich durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos.