Mittwoch, September 18, 2019

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Kleinbasel

Rheinschwimmen 2019 wird verschoben

  • Dienstag, 13 August 2019 07:50

Das diesjährige Rheinschwimmen kann am Dienstag, 13.August, aufgrund der kühlen Temperaturen und des prognostizierten Wasserstandes, leider nicht durchgeführt werden und wird darum auf den Dienstag 20.August, verschoben. Das teilt die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG auf ihrer Homepage mit. Start am 20. August ist um 18 Uhr beim Schaffhauserrheinweg 93. 

Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag an den Grenzübergängen der Autobahnen nach Deutschland und Frankreich hat die Kantonspolizei Basel-Stadt acht Fahrzeuglenkenden die Weiterfahrt untersagt: Sieben wegen Führens eines Motorfahrzeugs unter Drogeneinfluss, einem wegen Führens eines Motorfahrzeugs mit einer Atemalkoholkonzentration von 0.27 mg/l. Die Lenkenden wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt, ihre ausländische Führerausweise wurden mit einem vorläufigen Fahrverbot für die Schweiz belegt.
 
Während der Kontrolle wurden 84 Fahrzeuge in die Kontrollstellen eingewiesen und genauer kontrolliert. Bei den acht Lenkenden handelt es sich um Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren. Ein Teil dieser Verkehrsteilnehmer war auf der Rückreise von der Street Parade in Zürich.
 
Die Kontrolle fand zwischen 10 und 15 Uhr statt und wurde von der Verkehrspolizei zusammen mit weiteren Kräften der Kantonspolizei sowie dem Grenzwachkorps der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Landespolizei Baden-Württemberg, der Gendarmerie nationale und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag auf der Überprüfung der Fahrfähigkeit.
 
Auf der Autobahn A2 in Richtung Deutschland ereignete sich zudem ebenfalls am Sonntag nach 14 Uhr ein Auffahrunfall auf Höhe der Ausfahrt Grenzacherstrasse. Die Insassen der drei beteiligten Fahrzeuge blieben unverletzt. Auch in diesem Fall war einer der Lenker auf der Rückreise von der Street Parade und stand unter Drogeneinfluss.
 
Die Schweiz führt einen traurigen Rekord an: Nirgends in Europa erkranken so viele Personen an einem Melanom. Prävention ist das beste Mittel dagegen. Am 20. August 2019 von 15.30 bis 18.30 Uhr anlässlich des Basler Rheinschwimmens bieten praktizierende Dermatologen am Infostand der Krebsliga beider Basel beim Start, Höhe Schaffhauserrheinweg 75, kostenlose Erstuntersuchungen von verdächtigen oder unklaren Muttermalen an.
 
«Das hohe Risiko in der Schweiz ist Anlass dafür, die jährliche Hautkrebskampagne der Krebsliga beider Basel zusammen mit dem Organisationskomitee des Basler Rheinschwimmens, der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV) und der Dermatologischen Gesellschaft Basel (DGB) unter das Motto «Geben Sie Hautkrebs keine Chance!» zu stelle», erläutert Eric Sarasin, seit Juni neuer Präsident der Krebsliga beider Basel.
 
Die Aktion richtet sich an alle Besucher und Schwimmer – sie alle sollen auf das hohe Hautkrebsrisiko und den verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne sensibilisiert werden. «Es ist wichtig, auf Veränderungen der Haut zu achten und bei allfälligen Veränderungen eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen», betont Eric Sarasin weiter. Diese Aktion soll die Bevölkerung auf die Wichtigkeit der frühen Erkennung von Hautkrebs sensibilisieren. Jedermann/frau kann ein auffälliges Muttermal dem dermatologischen Facharzt kostenlos zeigen. Diese ersetzt jedoch nicht die Ganzkörperuntersuchung insbesondere bei Personen mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko.  Schauen Sie bei uns vorbei bevor Sie ins Wasser springen! 
 
Weitere Informationen unter www.klbb.ch. 

SBB-Mitarbeiterin beim Bahnhof ausgeraubt

  • Donnerstag, 08 August 2019 10:30

Eine 45-jährige SBB-Mitarbeiterin wurde im Bahnhof SBB, Opfer eines Raubes. Am Mittwoch, 7. August um circa 22 Uhr war die Zugbegleiterin, von der Gartenstrasse herkommend, auf der Post-Passerelle unterwegs und wollte den Treppenabgang zu den Gleisen 1 und 2 benutzen. Unterwegs wurde sie von zwei Unbekannten, wobei einer einen Hund mit sich führte, angesprochen. Da sie davon ausging, dass die beiden eine Auskunft von ihr wollten, blieb sie stehen. Plötzlich forderten die Männer sie auf, ihnen ihr Portemonnaie auszuhändigen. Einer der beiden zückte eine Stichwaffe und der andere drohte, den Hund auf sie zu hetzen.
 
Dadurch gelang es den Tätern, der Frau ihre Barschaft zu rauben. Diese flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Die Frau musste anschliessend durch das Care-Team der SBB betreut werden.