Samstag, April 29, 2017

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Kleinbasel

Über 100 Kompositionen und Arrangements hat er für die Fasnacht geschrieben. 1976 war er erstmals an der Fasnacht; ein Jahr später hat er zum ersten Mal in ein Basler Piccolo geblasen – Michael Robertson darf man getrost als Piccolo-Koryphäe bezeichnen. «S Fritzli», «San Carlo», «Liberty Bell», «Dr Spalebärg», «Dr Iredulpf» oder «S Naareschiff» sind einige seiner bekanntesten Fasnachtsmärsche, die in seinem Studio in Rheinfelden entstanden sind. Nicht immer geht ihm das Komponieren oder Arrangieren leicht von der Hand: «Manchmal dauert es ein Wochenende, bis das Stück steht – manchmal auch viel länger», sagt der 48-jährige Geschäftsführer der MiroNet AG, einer Firma für IT-Dienstleistungen. 

Am Charivari 2017 gibt Robertson als musikalischer Leiter der Pfeifergruppe «Spitzbuebe» wieder einmal eine Kostprobe seines Könnens ab. Von 2011 bis 2013 war die Gruppe bereits am Charivari im Einsatz. Besonders anspruchsvoll ist die Nummer mit der Jazzband PS Corporation von Alex Felix. «Bekannte Jazz- und Fasnachts-Melodien werden miteinander verwoben, so z.B. <Sweet Georgia Brown> mit dem <Alten Schweizer>», erzählt Robertson. Das zweite Stück ist eine reine Pfeifernummer. Aus der Musik des Films «Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten» hat Robertson ein Stück für Piccolos arrangiert. 

Aufwändige Proben

Im Oktober 2016 hat die Pfeifergruppe mit den Proben für das Charivari 2017 begonnen. Jedes Mitglied der Gruppe – alle sind Männer – übt individuell mehrere Stunden, um das hohe Niveau halten zu können. «Es geht vor allem darum, die Stücke auswendig zu können.» Dazu kommen mehrere zwei- bis dreistündige Proben in der Gruppe für das Charivari. «Hier geht es darum, dass das Spiel zusammenpasst.» Von den 14 Pfeifern der «Spitzbuebe» stehen immer mindestens 12 auf der Bühne; der musikalische Leiter spielt täglich mit. Wie aufwändig diese Arbeit ist, zeigt die Tatsache, dass die Gruppe jeden Abend eine halbe Stunde zum Einpfeifen braucht. Dabei geht es darum, die Instrumente richtig zu stimmen. «Das Niveau muss einfach passen», sagt Robertson.

 

Glaibasler Charivari

4. bis 18. Februar

Volkshaus Basel
www.charivari.ch

 

 

 

 

 

 

 

Die Messe Schweiz möchte das Parkhaus am Messeplatz durch einen Neubau ersetzen. Die 1448 Parkplätze, die gemäss geltendem Bebauungsplan möglich sind, sollen unterirdisch angeordnet werden. Oberirdisch ist ein Hochhausvolumen mit Wohnungen, Hotel und Dienstleistungsflächen im Erdgeschoss vorgesehen. Der Bebauungsplan liegt bis zum 14. Februar öffentlich auf.

Falls ein Turm errichtet wird, dürfte dieser höchstens 110 Meter hoch werden, erklärt Edith Thalmann von der Messe Schweiz.  Als weitere Vorgabe im Bebauungsplan dürften maximal 50 Prozent der Bruttogeschossfläche aus Wohnungen oder Hotelzimmern bestehen. «Unser Ziel ist, die mögliche Anzahl Parkplätze zu erhalten», erklärt Thalmann. Was genau gebaut wird, soll ein Architekturwettbewerb zeigen. Die bestehenden Testplanungen ­(Visualisierungen oben) sind nur zwei Möglichkeiten von vielen.

 

 

Drummeli verspricht mehr Pointen, die sitzen

  • Mittwoch, 18 Januar 2017 15:51

Nach der lauten Kritik im letzten Jahr inszeniert Regisseur Laurent Gröflin (38) ab dem 18. Februar sein zweites Drummeli. Im Interview mit dem «Vogel Gryff» kündigt Gröflin an, klassische Elemente wie die Balkonszene wieder einzuführen. Zudem sollen am diesjährigen Drummeli erstmals auch Wagencliquen auftreten.

 

Herr Gröflin, was haben Sie unternommen, um die Kritiker des letzten Jahres zu besänftigen?
Laurent Gröflin: Wir spielen wieder mit sehr vielen klassischen Situationen, die der Tradition des Drummeli entsprechen. Dazu gehören auch eine Balkonszene sowie ein Prolog und ein Epilog. 

 

Letztes Jahr wollten Sie bewusst etwas anderes machen. 2017 ist also das Drummeli weniger anders?

Das Drummeli entsteht jedes Jahr neu und ist deshalb immer wieder anders (lacht). Aber im Ernst:
Neben den erwähnten klassischen Elementen präsentieren wir sehr viele gute Pointen. Viele Szenen spielen direkt an der Fasnacht; der Bezug zum Fasnachtsmilieu ist wieder stärker, das ist auch bei den Kostümen sichtbar.

 

Was das Drummeli letztes Jahr zu wenig traditionell?

Offenbar haben das viele Zuschauerinnen und Zuschauer so empfunden. Letztes Jahr haben wir den Fokus falsch gesetzt. Aber was heisst schon Tradition? Vor 100 Jahren war am Drummeli der Prolog auf Schriftdeutsch. Und früher ist der Prinz Karneval in Basel aufgetreten. Die Fasnacht muss doch lebendig bleiben und sich verändern dürfen.

 

Reden wir vom aktuellen Jahrgang. Wie wird das Drummeli 2017?

Es wird darum gut, weil wir dieses Jahr die Pointen liefern, die letztes Jahr vermisst wurden. Und weil wir Wiedererkennungseffekte liefern, die an frühere Drummeli-Jahrgänge erinnern. 

 

Das Kernstück des Drummeli bleibt die Leistungsschau der Cliquen. Wie hebt sich das Drummeli sonst noch von anderen Vorfasnachtsveranstaltungen ab?

Bei uns stehen 1500 Leute auf der Bühne; so etwas bietet keine andere Vorfasnachtsveranstaltung. Bei uns wird die ganze Bandbreite abgebildet – vom klassischen Marsch «Aeschlemer» bis zum experimentellen Auftritt.

 

Wie stark nehmen Sie Einfluss auf die Verse? Lehnen Sie auch Texte von Autoren ab?

Mit dem Autorenteam findet ein laufender Austausch statt. Dass Texte abgelehnt werden oder abgeändert werden müssen, kann vorkommen. Die Texte verändern sich auch laufend, zum Beispiel werden aktuelle Begebenheiten eingeflochten.

 

Gibt es Änderungen im Schauspielensemble?

Wir mussten zwei Schauspieler ersetzen, die aus privaten Gründen aufgehört haben. Neu sind die beiden hervorragenden Schauspieler Rula Badeen und Andrea Bettini zum Ensemble gestossen. Zusammen mit Hugo Buser, «Skelt!», Patrick Gusset und Susanne Hueber bilden sie eine gute Mischung.

 

Auf die Auftritte der Cliquen haben Sie wenig Einfluss, oder?

Das ist so (lacht); die Cliquen absolvieren ihren eigenen Auftritt. Wenn sie aber Fragen zur Inszenierung haben, helfe ich gern. 

 

Man hört, dass dieses Jahr Mitglieder von Wagencliquen auftreten. Wie soll das vor sich gehen?

Am Cortège sind die «Wägeler» immer sehr präsent. Die Waggis gehören unbedingt zur Basler Fasnacht, sind aber am Drummeli des Fasnachts-Comités noch nie aufgetreten. Das wollen wir nun ändern.

 

Was zeigen uns die Wagencliquen?

Was genau, verraten wir nicht. Die «Wägeler» zeigen am Drummeli einfach ihre Spezialität. Insgesamt treten 80 «Wägeler» auf.

 

2011 ist das Drummeli von der Messe Basel ins Musical Theater gezügelt. Sind Sie zufrieden mit diesem Standort?

Jeder Raum hat seine Vor- und Nachteile. Für die Cliquen ist es sicher toll, so eine grosse Bühne zu haben. Auch akustisch und technisch ist das Musical Theater ein toller Ort. Man kann dort zum Beispiel schwebende Elemente von der Decke runterlassen. Dass man sich nicht an Tische setzen kann, mag für das Publikum ein Nachteil sein.

 

Sie arbeiten jeweils während zwei Monaten als Regisseur für das Drummeli. Wie unterscheidet sich dieses Engagement von anderen Jobs?

Im Unterschied zu anderen Jobs arbeite ich für das Drummeli mit unglaublich vielen Menschen zusammen – es stehen rund 1500 Personen auf der Bühne. Speziell ist auch, dass wir unsere Proben im Elchkeller an der Rittergasse abhalten und erst kurz vor der Premiere ins Musical Theater können.

 

Drummeli 2017
Musical Theater Basel
18. bis 24. Februar, jeweils 19.30 Uhr
(sonntags um 14 Uhr), Generalprobe am Samstag, 18. Februar, 13.15 Uhr

Tickets sind erhältlich bei:
«Bider & Tanner – Ihr Kulturhaus in Basel», Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel

 

Vorverkaufsstelle:
Telefon direkt 061 206 99 96
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Dr Wild Maa und seine Tannen

  • Donnerstag, 12 Januar 2017 12:24

Die Luft unangenehm kalt, der Boden tief gefroren. Eigentlich keine guten Umstände, um mit Pickel und Schaufel eine Tanne auszugraben. Doch für den Wild Maa Michael sind diese eisigen Bedingungen nichts Aussergewöhnliches. Mit heissem Wasser weicht er den Boden auf, bevor er zusammen mit seinem Nachfolger Stephan zu graben beginnt. Das Wasser weicht den Boden rasch auf, was die Arbeit der zwei kräftigen jungen Männer enorm erleichtert.

Grosse Tanne für die Flossfahrt

Das traditionelle Zeremoniell beginnt bereits vor Weihnachten, wenn der Wild Maa seine zwei Tannen aussucht. Die eine für den Morgen auf dem Floss, die andere für die Tänze in den Restaurants und abends Gryffemähli. «Die etwas grössere, voluminösere Tanne brauche ich für die Flossfahrt, damit sie auch aus der Distanz für die Zuschauer gut zu sehen ist», erklärt der Wild Maa. Mit alt Wild Maa Ruedi und Revierförster Christian Kleiber, der am Samstag beim Ausgraben auch dabei war, suchte er in den Langen Erlen nach geeigneten Tannen. Gut zwei Stunden dauerte das Prozedere. Dass am Ende beide Tannen nur wenige Meter voneinander an der Ecke Freiburgerstrasse/Akazienweg standen, war purer Zufall. Der Zeitpunkt des Aussuchens noch vor Weihnachten sei mit Absicht gewählt. «Ich möchte die geeigneten Tannen auswählen und markieren können, bevor sie eventuell als Weihnachtsbäume gebraucht werden.» Dank befestigten Plastikbändeln finden sich die Tannen am Samstagmorgen problemlos wieder. 

Wild Maa wird früh eingeführt

Förster Christian Kleiber bringt Pickel und Schaufeln mit. Seine Tipps zum Ausgraben braucht der Wild Maa nicht. «Das lernt man über die Jahre», sagt dieser kurzatmig, aber mit einem Lächeln. Auch sein bereits bestimmter Nachfolger ist zum wiederholten Male dabei. «Es geht um wichtige Details des ganzen Ablaufs, die man innerhalb eines Jahres nicht erlernen kann.» Ab 2019 wird er den Wild Maa stellen und die ganze Verantwortung tragen, damit am Kleinbasler Feiertag mit den Tannen alles in Ordnung ist.

Die Vorgaben für eine ideale Tanne: «Der Stamm sollte gerade und gleichmässig dick sein», erklärt der alt Wild Maa und heutige Spielchef Andy Lehr. «Ist der Stamm unten zu breit, ist die Tanne zu schwer, um sie während zwölf Stunden zu tragen und mit ihr zu tanzen. Dazu sorgt ein unten zu dicker Stamm für ein Ungleichgewicht in den Propor­tionen, was das Tanzen mit ihr unmöglich macht.»

Auch optisch sind die Vorstellungen der Wild Männer klar. «Sowohl die Krone, der Stamm und vor allem auch der Wurzel müssen optimal sein», weiss der aktuelle Wild Maa Michael. Sowohl die Krone mit den Ästen wie auch der Stamm, der rund zur Hälfte von seinen Ästen befreit wird, sind bei der Suche im Dezember vorauszusehen. Die Unbekannte ist immer die Wurzel, die sich auch für den geübten Blick des Förster nicht erahnen lässt. «Die Spannung beim Ausgraben ist jedes Mal gross, ob die Wurzel schön und gleichmässig ist», verrät Michael. Auch die Wurzel ist beim Tanzen mit der Tanne ein entscheidender Faktor. «Schwierig wirds, wenn die Wurzel auf die eine Seite mehr ausschlägt als auf die andere», sagt alt Wild Maa Caesar. «Dann wird vor allem das Drehen der Tanne zur grossen Herausforderung.» Wild Maa Michael hatte eine gute Nase, als er im Dezember seine beiden Tannen aussuchte. Die Freude über die schönen Wurzeln ist an diesem Samstagmorgen bei allen hör- und spürbar. 

Das Ausgraben als Ritual

Wild Maa Michael ist erleichtert, dass alles gut gegangen ist. Für ihn ist das Ausgraben der Tannen ein wichtiges Ritual und so etwas wie der Startschuss für den Vogel Gryff. Er behandelt die Tannen dementsprechend zärtlich, als wären sie so etwas wie seine Kinder. Ja nichts – vor allem auch nicht die Wurzel, soll beim Ausgraben zerstört werden. «Das sind die Arbeitsgeräte, die ich den ganzen Tag dabei habe. Ich behandle sie deshalb jetzt schon sehr vorsichtig.» Auch für Stephan, den Wild Maa in spe, ist es jedes Jahr speziell, kurz vor dem Vogel Gryff die Tannen zu holen. «Es ist für mich ein grosses Privileg, hier dabei zu sein.»

Tannen einst aus Riehen

Bis 1990 holte der Wild Maa seine Tanne in Riehen – zumeist in der Eisernen Hand in der äussersten Spitze der Schweiz. Andy war 1991 der erste, der in den Langen Erlen seine Tannen holte. «Der Wild Maa braucht eine Rottanne. In der Eisernen Hand setzte der Förster aber vermehrt auf Weiss- und Nordmannstannen», erklärt Andy. «Der Boden in der Eisernen Hand ist sehr nahrhaft. Die Bäume erhalten viele Nährstoffe und wachsen dementsprechend schnell.» Doch deren Äste sind weniger dicht. «Hier in den Langen Erlen haben wir magere Böden. Die Tannen wachsen zwar langsamer, bilden aber dafür schönere und stabilere Äste, die für den Wild Maa optisch natürlich von Vorteil sind.» 

In der letzten Ecke der Schweiz

Auch Ruedi holte seine Bäume einst in der Eisernen Hand in Riehen. Sie suchten die Tanne damals noch spontan aus und gruben sie sofort aus. «Es war deshalb jedes Jahr spannend, ob wir geeignete Tannen finden.» Wenn sie in der Eisernen Hand keinen Erfolg hatten, suchten sie auch beim Vita Parcours. Die spezielle Atmosphäre in der Eisernen Hand sei nicht vergleichbar mit anderen Orten. «Das Gefühl, die Tannen in der letzten Ecke der Schweiz zu holen, war schon einzigartig.» Da machte es Ruedi auch nichts aus, dass es sich nicht um eine Kleinbasler Tanne handelte. Es komme natürlich auch immer auf den lokalen Förster an, ob dieser auf Aufzucht von Rottannen wert legt, betonen die Wild Männer einheitlich. Dies sei bei Christian Kleiber der Fall, loben alle den Revierförster. Er selber wohnt im Oberbaselbieter Thürnen und hatte vor seinem Amt als Revierförster bei der Bürgergemeinde der Stadt Basel keinen Bezug zum Vogel Gryff. Am Samstag war er nun zum fünften Mal bei der Ausgrabung der Tannen dabei. «Für mich ist es eine Ehre, Teil dieses Brauches mit so langer Tradition zu sein.» 

35 Stunden Training

Der Wild Maa ist dem Revierförster dankbar, dass er seine Tannen im Kleinbasel holen kann. Auch beim Ausgraben hilft ihm Kleiber vereinzelt mit. Das Pickeln und Schaufeln treibt den starken Männern auch bei Minusgraden den Schweiss auf die Stirn. Doch für Michael ist dies kein Problem. Er hat in den letzten zweieinhalb Monaten gut 35 Stunden an seiner Fitness, Ausdauer und Kraft gearbeitet. «Ohne körperliche Fitness wird der Vogel Gryff zur Qual», betont alt Wild Maa Caesar. Die Tanne wiege gegen zwölf Kilogramm. «Man möchte ja auch als Wild Maa den Vogel Gryff geniessen können.»

Ein kleine Tanne für die Kinder

Als Spielchef des Kleinen Vogel-Gryff-Spiels des Waisenhauses muss der kommende Wild Maa Stephan auch noch einen dritten Baum ausgraben. «Einen etwas kleineren und leichteren, mit dem auch ein Kind tanzen kann.» Diesen findet er zusammen mit Förster Christian Kleiber spontan an der gleichen Ecke. Das Ausgraben ist dieses Mal aber besonders schwierig. Wieder ist der Boden steinig und vereist. Doch Stephan schafft auch dies mit einem Kraftakt.

Ein Probetanz auf dem Hof

Nach knapp einer Stunde stehen die drei Tannen beim Wagen der Bürgergemeinde von Christian Kleiber. Der ganze Tross fährt mit ihnen zum Spittelmatthof in Riehen hinter dem Eglisee. Dort werden die Tannen für den Vogel Gryff bereit gemacht. Die Wurzeln werden abgespült und gereinigt. Der von den Ästen befreite Stammteil wird noch feiner gereinigt, damit seine Oberfläche möglichst glatt ist. Ist dies nicht der Fall, wird das Tanzen zur Tortur. Auf dem Spittelmatthof bestimmt Michael auch endgültig die Tanne für die Flossfahrt und jene für die Tänze in den Restaurants und am Gryffemähli. Für das macht er einen kurzen Probetanz. Nichts überlässt er dem Zufall. Michael hat rasch seine Entscheidung getroffen und ist zufrieden. «Der Vogel Gryff kann kommen!»