Mittwoch, September 18, 2019

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Kleinbasel
Bei einer Verkehrskontrolle am Samstag, 17. August, auf der Dreirosenbrücke hat die die Verkehrspolizei bei einem Personenwagens eine Geschwindigkeit mit 121 Stundenkilometer gemessen. Signalisiert ist eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer. Der 31-jährige Lenker wird an die Staatsanwaltschaft verzeigt, sein Führerausweis wurde ihm entzogen. Kurz vor 15.30 Uhr war der Lenker in Richtung Grossbasel unterwegs. Unter Berücksichtigung eines Sicherheitsabzugs von 4 Stundenkilometer wurde ihm somit die Übertretung der Höchstgeschwindigkeit um 67 Stundenkilometer nachgewiesen. Der Familienvater war mit zwei Kindern unterwegs.
 
 
Die Verkehrskontrolle dauerte von 14 Uhr bis 15.45 Uhr. In dieser Zeit wurden wegen Geschwindigkeitsübertretungen Verfahren für drei weitere Verzeigungen und 48 Ordnungsbussen aufgenommen.

Im Haus der Grenzwert Bar an der Ecke Rheingasse/Schafgässlein, kam es am frühen Morgen des 16. August, um circa 02.00 Uhr zu einem Brandfall. Eine Polizeipatrouille hatte den Dachstockbrand bemerkt und die weiteren Rettungskräfte verständigt. In der Folge konnten die Bewohner aus der Liegenschaft evakuiert werden. Eine Person verletzte sich dabei und musste durch die Sanität in die Notfallstation verbracht werden. Eine zweite Person begab sich selbständig wegen Atembeschwerden dort hin.

 

Der Brand breitete sich folglich auch auf die direkt angrenzenden Häuser aus, konnte aber durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.Die genaue Brandursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Im Einsatz waren die Sanität der Rettung Basel-Stadt, ein Notarzt, mehrere Patrouillen der Polizei, die Berufsfeuerwehr, die Industriefeuerwehr Regio Basel, die Werksfeuerwehr Roche, die Milizfeuerwehr und die Feuerwehr des Stützpunkts Muttenz. Die Greifengasse musste während den Rettungsarbeiten für den öffentlichen Verkehr, und die Rheingasse total gesperrt werden.

 

 

Abschiedsfest für Telefonkabinen vom Barfi

  • Donnerstag, 15 August 2019 08:30

Am 17. August findet auf dem Barfüsserplatz in Basel das von Kulturstadt Jetzt organisierte Abschiedsfest «Aadie Delifoonkabine» statt. Zum Auftakt des Festes um 17 Uhr übergibt Swisscom dem Historischen Museum Basel offiziell die Telefonkabine vom Barfüsserplatz für seine Sammlung. Anschliessend können sich die Baslerinnen und Basler von der Telefonkabine verabschieden und ihre Erinnerungen an den legendären Treffpunkt verewigen.

Nachdem Swisscom dem Historischen Museum Basel die Telefonkabine vom Barfüsserplatz im Februar 2019 als Schenkung angeboten hat, widmeten sich die beteiligten Parteien der Detailplanung der Übergabe. Esther Hüsler, Mediensprecherin von Swisscom, freut sich, die Telefonkabine in die Obhut des Historischen Museums Basel zu übergeben, und betont die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten: «Wenn es eine Telefonkabine gibt, die den Menschen am Herzen liegt, dann die am Barfi in Basel. Wir freuen uns, dass sie im Historischen Museum überlebt und der Nachwelt zeigt, wo frühere Generationen Heimweh und Liebeskummer, Erfolg und Enttäuschung geteilt haben. Wir danken allen Beteiligten für ihre Unterstützung und freuen uns mit ihnen auf das zweite Leben unserer Publifone».

Marc Fehlmann, Direktor des Historischen Museums Basel, dankt den Beteiligten und betont die historische Bedeutung der Telefonkabine vom Barfüsserplatz: «Das Historische Museum Basel bedankt sich ganz herzlich bei der Swisscom für diese grosszügige Schenkung und bei Kulturstadt Jetzt für die Organisation des Abschiedsfests. Die Telefonkabine am Barfüsserplatz hat als Treffpunkt und Wahrzeichen des Barfi einen festen Platz im Leben und in der Erinnerung mehrerer Generationen von Baslerinnen und Baslern.»

Jo Vergeat, Geschäftsführerin Kulturstadt Jetzt, freut sich über die Übernahme der Telefonkabine durch das Historische Museum Basel und lädt die Bevölkerung ans Abschiedsfest ein: «D’ Delifoonkabine hat das Stadtbild und auch das tägliche Leben vieler Baslerinnen und Basler über Jahrzehnte hin geprägt. Hier traf man sich vor wilden Nächten, zum ersten Date oder zum gemütlichen Umtrunk. Wir wollen sie gebührend verabschieden.»

Das von Kulturstadt Jetzt organisierte Abschiedsfest «Aadie Delifoonkabine» findet am Samstag, 17. August 2019, statt. Um 17 Uhr übergibt Swisscom die Telefonkabine in einem offiziellen Akt an das Historische Museum Basel. Danach präsentiert der Baizenchor Basel Abschiedsgesänge für die Telefonkabine. Das Restaurant «Café Des Arts» spendet einen kleinen Apéro (Es het solang’s het). Mitarbeitende des Historischen Museums Basel sammeln während des ganzen Abends die persönlichen Geschichten der Festbesucherinnen und -besucher.

Die Telefonkabine bleibt bis nach dem Abschiedsfest in Betrieb, wird ab dem 19. August abgebaut und ins Museumsdepot transportiert. Das Historische Museum Basel hat die Absicht, die Telefonkabine im Verlauf des Jahres 2021 in seine neue Stadtgeschichte «Zeitsprünge» einzubringen. Die entsprechende Planung beginnt im zweiten Halbjahr 2019. Angedacht ist eine Bespielung in Form von Audiostationen, zu denen die Einwohnerinnen und Einwohner der Region ihre Erinnerungen an die Telefonkabinen beitragen können.

 

Link auf Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/349790065592276/

78 Bussen innerhalb von zwei Stunden

  • Donnerstag, 15 August 2019 07:02
Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch, 14. August, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt 78 Verkehrsteilnehmende wegen Unterlassens der Richtungsanzeige, beziehungsweise des Handzeichens gebüsst. Kontrolliert wurde auf der Kreuzung Riehenstrasse/Hammerstrasse, die als Unfallschwerpunkt bekannt ist. Die meisten Verkehrsteilnehmenden hielten sich während der fast zweistündigen Kontrolle an die Strassenverkehrsregeln und zeigten den Richtungswechsel korrekt an. 69 Motorfahrzeuglenkende und neun Velofahrende taten dies nicht und mussten gebüsst werden. Wer das Linksabbiegen im Auto, auf dem Motorrad oder im Lastwagen nicht anzeigt, riskiert eine Busse von 100 Franken. Dasselbe Vergehen wird bei Velofahrenden mit 30 Franken gebüsst.
 
Für zusätzliche Vergehen wie Nichttragen des Sicherheitsgurts durch den Fahrzeugführer, Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt, Fahren ohne Licht tagsüber oder Nichtgewähren des Vortritts bei Fussgängerstreifen kamen weitere Ordnungsbussen hinzu. Ebenfalls gebüsst wurden auf der Kreuzung neun Lenkerinnen und Lenker wegen Nichtbeachtens des Vorschriftsignals «Abbiegen nach links verboten».Die Kreuzung Riehenstrasse/Hammerstrasse ist dem Dienst für Verkehrssicherheit der Kantonspolizei als Unfallschwerpunkt bekannt. Eine klare Kommunikation unter den Verkehrsteilnehmenden führt zu weniger Unfällen. Das Thema korrekte Zeichengebung wurde vor zwei Wochen an einem Medienanlass auf genau dieser Kreuzung thematisiert und die Kontrolle damals angekündigt.