Donnerstag, Juli 20, 2017

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Kleinbasel

Baustart für neues Flaggschiff der BPG

  • Mittwoch, 10 Mai 2017 15:21

«Die Vorfreude ist riesig», erklärte Daniel Thiriet strahlend. «Schon in einem Jahr dürfen wir unser neues Schiff in Basel willkommen heissen. Dank dem Neubau können wir der Basler Bevölkerung und allen Gästen noch mehr Platz zum Wohlfühlen und Geniessen anbieten.»

Schifffahrt erlebt einen Boom 
Am 8. Mai feierte die Basler Personenschifffahrt AG (BPG) mit ihrem Verwaltungsratspräsidenten Thiriet die Kiellegung, also den Baustart für das neue Schiff, auf der MS Christoph Merian. Die Schifffahrt erlebe momentan einen regelrechten Boom, sagte Thiriet weiter. Mit dem neuen Schiff könne die BPG ihr Angebot weiter ausbauen. Nach alter Schiffstradition soll die Kiellegung nicht nur während der Bauphase Glück bringen, sondern auch dafür sorgen, dass der Kapitän und seine Crew künftig auf sichere Fahrt gehen können. Dafür wurde auf ein Blechteil, das im neuen Schiff verbaut wird, ein Stempel mit der Seriennummer und dem Datum eingehämmert. Das Blechteil ziert zudem ein Baslerstab: So trägt das neue Schiff Basel immer im Herzen.

600 Sitzplätze
Das Schiff ist 70 Meter lang und 11,4 Meter breit; es wird das grösste in der Flotte der BPG. Auf dem Schiff hat es 600 Sitzplätze, 250 davon befinden sich im Freien. Für Events steht die Fläche von vier Tennisplätzen zur Verfügung, die dank dem flexiblen Mobiliar für jeden Wunsch individuell genutzt und eingerichtet werden kann. Ausgerüstet mit der allerneuesten Technik, gleitet das Schiff ruhig und sanft auf dem Wasser und ermöglicht vollkommen entspannte und erholsame Schiffsfahrten. Von der Sonnenlounge auf dem Panorama­dach bietet sich den Passagieren eine 360-Grad-Rundumsicht. Ein derart grosses Dach ist in der Schweizer Schifffahrt einzigartig. 

Erster Neubau seit 25 Jahren
Das neue Schiff wird für Kursfahrten nach Rheinfelden eingesetzt und steht nebenbei für Extrafahrten zur Verfügung. Bereit stehen soll es ab Ostern 2018. Das neue Schiff, das bis jetzt noch keinen Namen hat, ist für die BPG der erste Neubau seit 25 Jahren. Das moderne Wasserfahrzeug wird von der Werft ÖSWAG im österreichischen Linz aus rund 14 000 Blechteilen zusammengebaut. Sobald es fertig ist, gelangt es auf dem Wasserweg über den Main-Donau-Kanal, den Main und den Rhein nach Basel. Auf dieser Reise legt das neue Schiff über 1226 Kilometer zurück und passiert 68 Schleusen. 

 

 

 

muba verwandelt sich zum Lego-Paradies

  • Mittwoch, 10 Mai 2017 15:12

Am Freitag, 12. Mai, eröffnet Johann Schneider-Ammann die muba offiziell. Und der Bundesrat legt gleich mit einer spannenden Diskussion los. Zum ersten Mal dürfen in diesem Jahr die Besucher dabei sein und sich direkt mit einbringen. Gemeinsam mit der Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann, der Rektorin der Universität Basel, Andrea Schenker-Wicki und Spezialgast Rapper Stress debattiert der Bundesrat auf der Bühne im Rundhof über die Zukunft der Schweiz. Brennende Fragen der Besucher sind willkommen!

Weltweit grösste Lego-Show

Vor dem Podiumsgespräch besucht Johann Schneider-Ammann bei seinem Rundgang ebenfalls die «Bricklive», die weltweit grössten Show für Lego-Fans. Hier gibt es neben einem lebensgrossen Mammut, einem Riesen-Drachen und vielen weiteren Attraktionen auch jede Menge Steinchen zum selber zusammensetzen. Ob auch der Bundesrat ein kleines Kunstwerk bauen wird? Wer alles erleben möchte, sollte sich auf jeden Fall genügend Zeit einplanen. Die muba ist in diesem Jahr so gross wie schon lange nicht mehr. Vorbeikommen lohnt sich! Denn man spart beim Eintritt: Für nur einen Franken darf man sich am muba-Eröffnungstag umsehen und kann die Auftritte von Massimo Rocchi, dem Basel Tattoo und Invivas geniessen. Gleichzeitig tut man auch noch Gutes: Der gesamte Eintritt, der am ersten Messetag eingenommen wird, kommt der Pinguinanlage im Zolli zugute.

Mobilität und Energie

Bis am Sonntag, 21. Mai, können die Besucherinnen und Besucher der muba jede Menge entdecken und erleben. Das diesjährige Fokusthema «Mobilität und Energie» vermittelt nicht nur Informationen, sondern lädt direkt zum Mitmachen ein. So kann man sich etwa beim Stand vom Verkehrshaus der Schweiz als Zugführer durch den Gotthardtunnel im Simulator versuchen, Luxus-Elektroautos von Tesla unter die Lupe nehmen oder bei der «Energy Challenge» genug Energie produzieren, um ein Foto von sich schiessen zu lassen. Herzstück des Standes ist das Velofeld, auf dem 24 mit Generatoren verbundene Velos für Vereine, Klassen oder Familien bereitstehen. Die Generatoren zeigen, wieviel Energie es etwa braucht, um Wasser zum Kochen zu bringen. Und auch neue Denker stellen ihre Ideen zum Thema vor: Neun Schweizer Startups zeigen ihre Ideen von smarten Steckdosen bis hin zum neuartigen E-Bike.

Geballte Innovationskraft

Die Startups befinden sich in bester Gesellschaft: An der muba herrscht in diesem Jahr ein regelrechter Startup-Boom! Über 70 Jungunternehmer bringen mit einer geballten Ladung Innova­tion die Trends von morgen schon heute nach Basel. Dabei reicht die Palette von Lifestyle- über Design- bis hin zu Technikprodukten, die nicht nur ausprobiert, sondern auch direkt erstanden werden können.

Referate und Podien

Eine Unterwäsche-Manufaktur, eine Möbelkollektion, die neue Technik mit altem Handwerk verbindet, iPad-Zubehör und brandneue Apps – so eine Vielfalt findet man wohl nur an der muba. Auch wer selbst davon träumt, ein Teil der Startup-Szene zu werden, ist an der muba genau richtig: Zu verschiedenen Tagesschwerpunkten bieten Referate und Podiumsdiskussionen Starthilfe. Auch persönliche Beratungen unter vier Augen sind möglich – und ein kleiner Schwatz mit Startup-Unternehmern zeigt oft schon, wie man eine gute Idee in ein Business umwandeln kann. Damit stellt die muba nicht nur Neuheiten vor, sondern hilft mit, weitere entstehen zu lassen.

 

101. muba

12. bis 21. Mai 2017

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 19 Uhr (letzter Tag bis 18 Uhr)

Bereich Degustation:

So bis Mi: 11 bis 20 Uhr
Do bis Sa: 11 bis 21 Uhr 

Gratiseintritt: ab 17 Uhr

Parallelmessen  

Creativa Basel: 12. bis 15. Mai

www.muba.ch

 

 

 

Das Basel Tattoo (19. bis 29. Juli) präsentiert das Reggimento Corazzieri, die Leibgarde des italienischen Staatspräsidenten. Die ehrenhafte Formation beeindruckt das Publikum mit ihrer imposanten Erscheinung hoch zu Ross und prachtvollen Uniformen.

Die Corazzieri sind als Garderegiment zu Pferd Nachfolger einer im 14. Jahrhundert gegründeten Gardeeinheit der Grafen von Savoyen. Ihren Namen wechselte die Formation seit der Gründung mehrfach. Zeitweise trugen sie die Bezeichnung Ehrengrade Seiner Majestät oder auch Carabinieri-Garde-Eskadron des italienischen Königs. Die mit Brustpanzern ausgestattete Truppengattung der schweren Kavallerie hiess im Volksmund wegen ihrer Uniform aber immer Kürassiere. Seit 1992 trägt die Formation auch offiziell die Bezeichnung Reggimento Corazziere.

Neben Stabs- und Versorgungseinheiten verfügt das Regiment über eine Personenschutzeinheit und zwei Schwadronen zu Pferd, die auch Motorradeskorten fahren. Die Corazzieri sind für die Sicherheit des italienischen Staatspräsidenten verantwortlich und begleiten ihn auf seinen Dienstreisen im In- und Ausland. Um Corazziere zu werden, sind gewisse körperliche Voraussetzungen zu erfüllen, darunter eine beachtliche Mindestgrösse von 1.90 Meter.

 

 

Die Rosentalstrasse erwartet am Samstag, 6. Mai viele Gäste aus nah und fern.  Ab 11 Uhr laden die Geschäfte zum Tag der offenen Tür und einem Flohmarkt ein. 18 Stände mit einem bunten Angebot an Handwerk und internationalen kulinarischen Köstlichkeiten laden zum Verweilen ein.
 
Beim kreativen Malen, Flip-Flops herstellen oder Ballone verdrehen, können alle mitmachen und sich vergnügen. Tolle Preise wie Eintritte ins Musicaltheater oder Schuhe winken beim Ballonwettbewerb. Man trifft sich an der Cüplibar oder zu Kaffee und Kuchen. Zum Abschluss gibt es Musik mit den  «Swingalong Boys» und Wurst im Hof bis 22 Uhr. 
Da ab 2018 die Rosentalstrasse ein neues Gesicht erhält, entwickelte sich im Dialog mit den Anwohnern die Idee, die Strasse schon vor der Bauzeit einmal zu bespielen und dies dann auch während der Bauphase zu tun. Für das erste Strassenfest hat sich der neu gegründete Verein Pro Rosentalstrasse fast ein Jahr ins Zeug gelegt und das Fest vorbereitet. Der Zusammenschluss der betroffenen Geschäfte und der Bewohnerschaft ist eine Chance für die Rosentalstrasse. Denn eine «Aufwertung der Rosentalstrasse» kann nicht nur durch bauliche Massnahmen gelingen – viel wichtiger sind die Menschen, die dort arbeiten, leben und wohnen.
 
Rosentalfest, 6. Mai, 11 bis 22 Uhr, Rosentalstrasse, Basel