Samstag, März 25, 2017

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Kleinbasel

Dr Wild Maa und seine Tannen

  • Donnerstag, 12 Januar 2017 12:24

Die Luft unangenehm kalt, der Boden tief gefroren. Eigentlich keine guten Umstände, um mit Pickel und Schaufel eine Tanne auszugraben. Doch für den Wild Maa Michael sind diese eisigen Bedingungen nichts Aussergewöhnliches. Mit heissem Wasser weicht er den Boden auf, bevor er zusammen mit seinem Nachfolger Stephan zu graben beginnt. Das Wasser weicht den Boden rasch auf, was die Arbeit der zwei kräftigen jungen Männer enorm erleichtert.

Grosse Tanne für die Flossfahrt

Das traditionelle Zeremoniell beginnt bereits vor Weihnachten, wenn der Wild Maa seine zwei Tannen aussucht. Die eine für den Morgen auf dem Floss, die andere für die Tänze in den Restaurants und abends Gryffemähli. «Die etwas grössere, voluminösere Tanne brauche ich für die Flossfahrt, damit sie auch aus der Distanz für die Zuschauer gut zu sehen ist», erklärt der Wild Maa. Mit alt Wild Maa Ruedi und Revierförster Christian Kleiber, der am Samstag beim Ausgraben auch dabei war, suchte er in den Langen Erlen nach geeigneten Tannen. Gut zwei Stunden dauerte das Prozedere. Dass am Ende beide Tannen nur wenige Meter voneinander an der Ecke Freiburgerstrasse/Akazienweg standen, war purer Zufall. Der Zeitpunkt des Aussuchens noch vor Weihnachten sei mit Absicht gewählt. «Ich möchte die geeigneten Tannen auswählen und markieren können, bevor sie eventuell als Weihnachtsbäume gebraucht werden.» Dank befestigten Plastikbändeln finden sich die Tannen am Samstagmorgen problemlos wieder. 

Wild Maa wird früh eingeführt

Förster Christian Kleiber bringt Pickel und Schaufeln mit. Seine Tipps zum Ausgraben braucht der Wild Maa nicht. «Das lernt man über die Jahre», sagt dieser kurzatmig, aber mit einem Lächeln. Auch sein bereits bestimmter Nachfolger ist zum wiederholten Male dabei. «Es geht um wichtige Details des ganzen Ablaufs, die man innerhalb eines Jahres nicht erlernen kann.» Ab 2019 wird er den Wild Maa stellen und die ganze Verantwortung tragen, damit am Kleinbasler Feiertag mit den Tannen alles in Ordnung ist.

Die Vorgaben für eine ideale Tanne: «Der Stamm sollte gerade und gleichmässig dick sein», erklärt der alt Wild Maa und heutige Spielchef Andy Lehr. «Ist der Stamm unten zu breit, ist die Tanne zu schwer, um sie während zwölf Stunden zu tragen und mit ihr zu tanzen. Dazu sorgt ein unten zu dicker Stamm für ein Ungleichgewicht in den Propor­tionen, was das Tanzen mit ihr unmöglich macht.»

Auch optisch sind die Vorstellungen der Wild Männer klar. «Sowohl die Krone, der Stamm und vor allem auch der Wurzel müssen optimal sein», weiss der aktuelle Wild Maa Michael. Sowohl die Krone mit den Ästen wie auch der Stamm, der rund zur Hälfte von seinen Ästen befreit wird, sind bei der Suche im Dezember vorauszusehen. Die Unbekannte ist immer die Wurzel, die sich auch für den geübten Blick des Förster nicht erahnen lässt. «Die Spannung beim Ausgraben ist jedes Mal gross, ob die Wurzel schön und gleichmässig ist», verrät Michael. Auch die Wurzel ist beim Tanzen mit der Tanne ein entscheidender Faktor. «Schwierig wirds, wenn die Wurzel auf die eine Seite mehr ausschlägt als auf die andere», sagt alt Wild Maa Caesar. «Dann wird vor allem das Drehen der Tanne zur grossen Herausforderung.» Wild Maa Michael hatte eine gute Nase, als er im Dezember seine beiden Tannen aussuchte. Die Freude über die schönen Wurzeln ist an diesem Samstagmorgen bei allen hör- und spürbar. 

Das Ausgraben als Ritual

Wild Maa Michael ist erleichtert, dass alles gut gegangen ist. Für ihn ist das Ausgraben der Tannen ein wichtiges Ritual und so etwas wie der Startschuss für den Vogel Gryff. Er behandelt die Tannen dementsprechend zärtlich, als wären sie so etwas wie seine Kinder. Ja nichts – vor allem auch nicht die Wurzel, soll beim Ausgraben zerstört werden. «Das sind die Arbeitsgeräte, die ich den ganzen Tag dabei habe. Ich behandle sie deshalb jetzt schon sehr vorsichtig.» Auch für Stephan, den Wild Maa in spe, ist es jedes Jahr speziell, kurz vor dem Vogel Gryff die Tannen zu holen. «Es ist für mich ein grosses Privileg, hier dabei zu sein.»

Tannen einst aus Riehen

Bis 1990 holte der Wild Maa seine Tanne in Riehen – zumeist in der Eisernen Hand in der äussersten Spitze der Schweiz. Andy war 1991 der erste, der in den Langen Erlen seine Tannen holte. «Der Wild Maa braucht eine Rottanne. In der Eisernen Hand setzte der Förster aber vermehrt auf Weiss- und Nordmannstannen», erklärt Andy. «Der Boden in der Eisernen Hand ist sehr nahrhaft. Die Bäume erhalten viele Nährstoffe und wachsen dementsprechend schnell.» Doch deren Äste sind weniger dicht. «Hier in den Langen Erlen haben wir magere Böden. Die Tannen wachsen zwar langsamer, bilden aber dafür schönere und stabilere Äste, die für den Wild Maa optisch natürlich von Vorteil sind.» 

In der letzten Ecke der Schweiz

Auch Ruedi holte seine Bäume einst in der Eisernen Hand in Riehen. Sie suchten die Tanne damals noch spontan aus und gruben sie sofort aus. «Es war deshalb jedes Jahr spannend, ob wir geeignete Tannen finden.» Wenn sie in der Eisernen Hand keinen Erfolg hatten, suchten sie auch beim Vita Parcours. Die spezielle Atmosphäre in der Eisernen Hand sei nicht vergleichbar mit anderen Orten. «Das Gefühl, die Tannen in der letzten Ecke der Schweiz zu holen, war schon einzigartig.» Da machte es Ruedi auch nichts aus, dass es sich nicht um eine Kleinbasler Tanne handelte. Es komme natürlich auch immer auf den lokalen Förster an, ob dieser auf Aufzucht von Rottannen wert legt, betonen die Wild Männer einheitlich. Dies sei bei Christian Kleiber der Fall, loben alle den Revierförster. Er selber wohnt im Oberbaselbieter Thürnen und hatte vor seinem Amt als Revierförster bei der Bürgergemeinde der Stadt Basel keinen Bezug zum Vogel Gryff. Am Samstag war er nun zum fünften Mal bei der Ausgrabung der Tannen dabei. «Für mich ist es eine Ehre, Teil dieses Brauches mit so langer Tradition zu sein.» 

35 Stunden Training

Der Wild Maa ist dem Revierförster dankbar, dass er seine Tannen im Kleinbasel holen kann. Auch beim Ausgraben hilft ihm Kleiber vereinzelt mit. Das Pickeln und Schaufeln treibt den starken Männern auch bei Minusgraden den Schweiss auf die Stirn. Doch für Michael ist dies kein Problem. Er hat in den letzten zweieinhalb Monaten gut 35 Stunden an seiner Fitness, Ausdauer und Kraft gearbeitet. «Ohne körperliche Fitness wird der Vogel Gryff zur Qual», betont alt Wild Maa Caesar. Die Tanne wiege gegen zwölf Kilogramm. «Man möchte ja auch als Wild Maa den Vogel Gryff geniessen können.»

Ein kleine Tanne für die Kinder

Als Spielchef des Kleinen Vogel-Gryff-Spiels des Waisenhauses muss der kommende Wild Maa Stephan auch noch einen dritten Baum ausgraben. «Einen etwas kleineren und leichteren, mit dem auch ein Kind tanzen kann.» Diesen findet er zusammen mit Förster Christian Kleiber spontan an der gleichen Ecke. Das Ausgraben ist dieses Mal aber besonders schwierig. Wieder ist der Boden steinig und vereist. Doch Stephan schafft auch dies mit einem Kraftakt.

Ein Probetanz auf dem Hof

Nach knapp einer Stunde stehen die drei Tannen beim Wagen der Bürgergemeinde von Christian Kleiber. Der ganze Tross fährt mit ihnen zum Spittelmatthof in Riehen hinter dem Eglisee. Dort werden die Tannen für den Vogel Gryff bereit gemacht. Die Wurzeln werden abgespült und gereinigt. Der von den Ästen befreite Stammteil wird noch feiner gereinigt, damit seine Oberfläche möglichst glatt ist. Ist dies nicht der Fall, wird das Tanzen zur Tortur. Auf dem Spittelmatthof bestimmt Michael auch endgültig die Tanne für die Flossfahrt und jene für die Tänze in den Restaurants und am Gryffemähli. Für das macht er einen kurzen Probetanz. Nichts überlässt er dem Zufall. Michael hat rasch seine Entscheidung getroffen und ist zufrieden. «Der Vogel Gryff kann kommen!»

 

 

30 Tambouren wirbeln weltmeisterlich

  • Mittwoch, 04 Januar 2017 13:10

Beim Glaibasler Charivari nimmt die Trommelmusik von jeher einen hohen Stellenwert ein. So verwundert es nicht, dass Programmchef Erik Julliard auch dieses Jahr hochkarätige Tambouren zusammengetrommelt hat. Unter dem Namen «Wältmaischter-Drummelgrubbe» treten am Charivari 2017 rund 30 der besten Tambouren auf – «natürlich nicht alle gleichzeitig», wie Andy Kurz ausführt. Je nach Verfügbarkeit stehen 15 Tambouren gemeinsam auf der Charivari-Bühne, erklärt Kurz, selbst auch Teil des Ensembles. Da er als Eventmanager bei der Basel Tattoo Productions GmbH auch für die Medienarbeit des Charivari zuständig ist, wird er bei der Premiere nicht auf der Bühne stehen. «Wältmaischter-Drummelgrubbe» ist ein Name, der verpflichtet. «Wir haben nur Tambouren eingeladen, die mindestens einmal  in der Gruppenkonkurrenzdas Bryysdrummle gewonnen haben», erklärt Kurz.

Acht Trommelkönige

Vertreten sind Tambouren aus bekannten Cliquen und Gruppen wie Seibi, VKB, Naarebaschi, Chirsibuebe, Ueli, Streifer, 1884, Basler Rolli und Alti Stainlemer. Mit dabei sind auch ehemalige Trommelkönige in der Einzelkonkurrenz wie Stefan Freiermuth, Ivan Kym, Lukas Minder, Sämi Meyer, Marco Balmelli, Markus König, Oli Jetzer und Pascal Labhardt. Was die «weltmeisterlichen» Tambouren dem Publikum bieten, möchte Kurz noch nicht verraten. Die Trommelgruppe kommt  auf jeden Fall majestätisch auf die Bühne. «Wir tragen  ausserdem die Larven, die wir damals am Bryysdrummle trugen.» Bei derart geübten Tambouren genügen drei bis vier Proben. Unter Druck fühle sich niemand, jedoch sei ein gesunder Ehrgeiz  vorhanden. «Reibungspunkte im Ensemble gibt es nicht – und wenn, dann zwischen Baslern und Fricktalern», sagt Kurz mit einem Augenzwinkern.

Schräge Töne aus Pratteln

Das Charivari 2017 bietet natürlich viel mehr als hohe Trommelkunst. Die Nachtfalter Schränzer aus Pratteln und die Schotte-Clique sorgen für die schrägen Töne; die Pfeifergruppe «d Spitzbuebe», alles Männer, und die Jungtambouren der Fasnachtszunft Ryburg runden den Reigen der Fasnachtmusik ab. Neben den Gwäägi, dem Charivari-Hausbank, singen auch d Schlyffstai. Für die Lacher in den Rahmenstücken sorgt das bewährte Schauspielensemble unter der Regie von Colette Studer.

 

Glaibasler Charivari 2017

4. bis 18. Februar, Volkshaus Basel
www.charivari.ch

 

 

 

Drei wilde Tiere beherrschen das Kleinbasel

  • Mittwoch, 04 Januar 2017 10:30

Am Freitag, 13. Januar, ist Vogel Gryff-Tag. Der folgende Routenplan zeigt, wo die Drei Ehrenzeichen tanzen.
Wie immer veröffentlicht die Zeitung «Vogel Gryff» zum grössten Kleinbasler Festtag eine Spezialausgabe. Diese wird am Vogel Gryff-Tag um ca. 20 Uhr in den Kleinbasler Baizen und auf der Strasse verteilt. Zusätzlich erscheint die Spezialausgabe «Vogel Gryff äxtra» am Montag, 16. Januar, in allen Briefkästen von Kleinbasel (inkl. Kleinhüningen), Riehen und Bettingen.

• 9.50 Uhr: Abfahrt mit Polizei-Oldtimer-Mannschaftswagen zum Wild Maa-Horst
• 10.30 Uhr: Start zur Talfahrt des Wilde Maa (Zeit abhängig von der Wasserführung des Rheins)
• 11 Uhr: Landung des Flosses beim Kleinen Klingental
• 11.05 Uhr: Tanz vor dem Vorsitzenden Meister zum Rebhaus Peter Stalder vor dem Kleinen Klingental
• 11.15 Uhr: Tanz vor dem Hären-Vorgesetzten Fritz Jenny, Oberer Rheinweg 57
• 11.20 Uhr: Tanz vor Hären-Meister René Thoma vor dem Haus «zum Roten Schneck», Oberer Rheinweg 69
• 11.25 Uhr: Tanz vor dem Rebhaus Vorgesetzten Daniel Löw vor dem Restaurant Fischerstube, Rheingasse 45
• 11.30 Uhr: Tanz vor Greifen-Meister Raymond Schmid vor dem Hotel Krafft, Rheingasse 12
• 11.35 Uhr: Tanz vor dem Pächter-Ehepaar Urs & Elisabeth Füeg auf der Café Spitz-Terrasse
• 11.55 Uhr: Abmarsch vor Hotel Merian zum Tanz auf der Mittleren Brücke
• 12 Uhr: Tänze vor 3E-Spielchef Andreas Lehr auf der Mittleren Brücke beim Käppelijoch
• 12.10 Uhr: Tanz vor 3E-Verwalter Stephan Rosch vor dem «Schlurbbi Pensiönli», Rheingasse 29
• 12.15 Uhr: Tanz vor dem Rebhaus Vorgesetzten Hans Imbach vor dem Restaurant zum Rebhaus, Riehentorstrasse 11
• 12.20 Uhr: Einzug ins Bürgerliche Waisenhaus (nicht öffentlich) und Tanz vor Waisenvater Uli Hammler
• 13 Uhr: Tanz im Bürgerlichen Waisenhaus und Abmarsch
• 13.10 Uhr: Tanz vor Stefan Freiermuth vor der Firma Trommelbau Schlebach, Riehentorstrasse 15
• 13.15 Uhr: Tanz vor dem Rebhaus-Vorgesetzten Dr. Alexander Sarasin vor dem Restaurant Torstübli, Riehentorstrasse 27
• 13.25 Uhr: Tanz vor dem Greifen-Vorgesetzten Dieter Graber vor der Clarakirche
• 13.35 Uhr: Tanz vor dem Hären-Vorgesetzten Davide Donati vor dem Claraposten, Clarastrasse 38
• 13.40 Uhr: Tanz vor Urs Eble vor dem Kongresszentrum Basel, Messeplatz 21
• 14.45 Uhr: Auftritt der Spieltambouren auf der Bühne am Gryffe-Mähli
• 14.50 Uhr: Ueli-Kollekte am Gryffe-Mähli
• 15 Uhr: Einzug der drei Ehrenzeichen und Tänze am Gryffe-Mähli im Festsaal San Francisco
• 15.25 Uhr: Tanz vor dem Rebhaus Statthalter Dr. Claude Beranek vor dem Kongresszentrum Basel, Messeplatz 21
• 15.35 Uhr: Tanz vor zwei Überraschungsgästen auf dem Messeplatz unter dem «Fenster zum Himmel»
• 15.45 Uhr: Tanz vor Greifen-Vorgesetzer Stefan Bruderer vor der Tribüne des Sportplatzes Landhof
• 16.15 Uhr: Reverenz und Abmarsch in Richtung Wettsteinallee
• 16.25 Uhr: Tanz vor Greifen-Statthalter Stefan Ospel, Rosengartenweg 14
• 16.30 Uhr: Tanz vor Greifen-Schreiber Michael Fischer, Alemannengasse 75
• 16.35 Uhr: Tanz vor Roland Weber, Obmann Fasnachtsgesellschaft 1884, im Hof des Restaurants Brauerei
• 17.05 Uhr: Reverenz und Abmarsch über den Hof Restaurant Brauerei
• 17.10 Uhr: Tanz vor Hären-Schreiber Urs Weiss, Alemannengasse 37
• 17.15 Uhr: Tanz vor dem Hären-Vorgesetzten René Wegmüller vor der Theodorskirche
• 17.20 Uhr: Tanz vor 3E-Horstverwalter Roland Frank im Hof Lindenberg 12
• 17.50 Uhr: Reverenz und Abmarsch via Utengasse
• 17.55 Uhr: Tanz vor dem Hären- Vorgesetzten Kurt Wietlisbach vor dem Restaurant Ysebähnli, Utengasse 22
• 18 Uhr: Tanz vor Hären-Statthalter Rolf Jeger im Hof Altersheim zum Lamm
• 18.10 Uhr: Tanz vor dem Greifen-Vorgesetzten Balz Herter vor dem Hotel Merian Heimkehr ins Stammhaus
• 18.55 Uhr: Tanz vor Buebegeneral Roland Häuselmann und seinen Stäggeladärne-Buebe vor dem Hotel Merian
• 19 Uhr: Abmarsch mit der Fasnachtsgesellschaft Olympia via Untere Rheingasse > Webergasse > Kasernenstrasse > Klybeckstrasse
• 19.15 Uhr: Tanz im Restaurant Parterre
• 19.35 Uhr: Abmarsch via Klybeckstrasse > Untere Rebgasse > Teichgässlein > Ochsengasse > Utengasse
• 19.50 Uhr: Tanz vor dem Restaurant Schafeck
• 19.55 Uhr: Abmarsch via Utengasse > Schafgässlein > Rheingasse
• 20.05 Uhr: Tanz im Restaurant Fischerstube
• 20.30 Uhr: Abmarsch via Rheingasse > Lindenberg > Utengasse > Schafgässlein
• 20.40 Uhr: Tanz im Restaurant Volkshaus
• 21.05 Uhr: Abmarsch via Claraplatz
• 21.10 Uhr: Tanz vor dem Restaurant zum Schiefen Eck
• 21.15 Uhr: Abmarsch via Clarastrasse > Hammerstrasse
• 21.25 Uhr: Tanz im Restaurant Hahn (nur Spiel)
• 21.30 Uhr: Tanz im Restaurant Rheinfelderhof
• 21.55 Uhr: Abmarsch via Hammerstrasse > Clarastrasse > Claraplatz > Rebgasse
• 22.10 Uhr: Tänze im Restaurant und Saal zum Rebhaus
• 22.35 Uhr: Tanz vor dem Restaurant Rebhaus
• 22.40 Uhr: Abmarsch zum Schlussgang via Lindenberg > Rheingasse
• 22.50 Uhr: Tanz vor dem Hotel Merian
• 23 Uhr: Schlusstänze im Restaurant Café Spitz und Merian Saal

Am 12. Januar steppt im Kleinbasel der Bär

  • Mittwoch, 04 Januar 2017 10:13

Der Bärentag ist ein noch junger Kleinbasler Brauch: 1999 tauchte er erstmals als Symbol für ein Kleinbasel auf, das für Migranten, Frauen und Kinder offen ist – und als bewusster Gegensatz zu den Männergesellschaften der Drei E. Dieses Jahr geht der Bärentag, organisiert von der Gesellschaft zum Bären am Donnerstag, 12. Januar, ab 14 Uhr über die Bühne. Einige Tänze finden dabei in Kleinhüningen statt.

Der Routenplan sieht folgendermassen aus:

 

14:00 Uhr: Start auf dem Matthäusplatz
14:10 Uhr: Bläsischulhaus
14:20 Uhr: Bläsikrippe
14:40 Uhr: Horburg @ home
14:50 Uhr: Kita Horburg
15:10 Uhr: Aktienmühle
15:25 Uhr: Kita Kleinhüningen
15:35 Uhr: Schulhaus Ackermätteli
15:55 Uhr: Quartiertreffpunkt Kleinhüningen
16:40 Uhr: Alterszentrum Wiesendamm
17:05 Uhr: Claramatte
17:35 Uhr: Claraplatz
17:45 Uhr: Kulturbüro
17:55 Uhr: Bärenbrunnen


18.00 Uhr: Öffentliches Bärenmahl in der Reithalle Kaserne
kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt
Gäste: Alt Nationalrat Andrea Hämmerle, Jurist und Biobauer im Ruhestand; Paola Gallo, Geschäftsleiterin des Vereins Surprise sowie weitere Überraschungsgäste

20.00 Uhr: Start Abendroute vor der Kaserne
20:20 Uhr: Didi Offensiv
20:50 Uhr: Bärenfelsercafé
21:30 Uhr: Flore Café
22:00 Uhr: Schiefes Eck
22:30 Uhr: Hirschi
23.00 Uhr: Schlusstanz vor dem Restaurant Schwarzer Bären

www.baerengesellschaft.ch