Dienstag, Juli 23, 2019

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WG Riburg feiert Spatenstich für 28-Millionen-Projekt

Die Wohnungen an der Riburgstrasse 3 bis 13 werden erneuert. Die Wohnungen an der Riburgstrasse 3 bis 13 werden erneuert. Visualisierung: zvg.
Die Wohngenossenschaft Riburg ersetzt bis Ende 2020 ihre ältesten Liegenschaften und schafft damit zusätzlichen günstigen Wohnraum. Am 26. Juni erfolgte der Spatenstich für das wegweisende Vorhaben mit Investitionen von 28 Millionen.
 
In den Debatten über bezahlbaren Wohnraum stehen oft neue Genossenschaftsprojekte im Fokus. Dabei können auch ältere Genossenschaften einen gewichtigen Beitrag zur Erneuerung und zum Ausbau des Angebots leisten. Die WG Riburg hat dieses Potenzial erkannt und am 26. Juni im Rahmen einer kleinen Feier den Spatenstich für 59 zeitgemässe Genossenschaftswohnungen an der Riburgstrasse 3 bis 13 vorgenommen. Sie ersetzen die ältesten ihrer Liegenschaften aus der Nachkriegszeit, die nicht mehr substantiell saniert werden konnten.
Das Projekt des Basler Architekturbüros Burckhardt+Partner AG basiert auf einem modularen Gesamtkonzept. Es erlaubt nicht nur die Anpassung des Wohnungsmixes an sich verändernde Wohnbedürfnisse, sondern erlaubt nach Bedarf auch eine schrittweise, sanfte Nachverdichtung der gesamten Siedlung, ohne den typischen Genossenschafts- und Quartiercharakter mit den Zeilenbauten und dazwischenliegenden Höfen zu gefährden. So entstehen durch die bessere Ausnutzung der bestehenden Zonenvorschriften bereits mit der ersten Etappe 23 Einheiten mehr als bisher, wobei der Fokus auf Familienwohnungen mit 4.5 und 5.5 Zimmern liegt. Trotz der Verwendung von nachhaltigen Technologien und wertbeständigen Materialen sowie hoher architektonischer Qualität werden die Mietpreise auch für die neuen Wohnungen weit unter den marktüblichen Zinsen im Umfeld liegen. Fast 75 Jahre nach ihrer Gründung legt die WG Riburg damit den Grundstein für eine lebendige Zukunft.
Letzte Änderung am Montag, 01 Juli 2019 09:09

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