Dienstag, Juli 23, 2019

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Ärger wegen gesperrten Veloparkplätzen

Die Clique Alti Stainlemer machte den Veloverkehr am Cortège zum Thema. Die Clique Alti Stainlemer machte den Veloverkehr am Cortège zum Thema. Foto: zen.

Zahlreiche Velofahrerinnen und Velofahrer ärgerten sich letzte Woche masslos: Viele Veloparkplätze im Kleinbasel waren bereits am Mittwoch vor der Fasnacht ab 7 Uhr gesperrt. «Da will die Regierung, dass wir Velo fahren, aber Parkplätze hat es keine mehr. Warum werden sie so früh für die Fasnacht gesperrt?», kritisiert eine Frau, die  mit dem Velo zur Arbeit fährt. Auch andere Velo­fahrer meldeten, Veloparkplätze seien dieses Jahr viel früher gesperrt worden; als Folge davon habe ein regelrechter Suchverkehr eingesetzt, und Velos seien wild parkiert worden.

200 Abfallkübel und Sitzbänke

«Wir können die Fasnachtsvorbereitungen nicht in einem Tag erledigen», sagt Daniel Hofer, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Bau- und Verkehrsdepartement (BVD). An rund 40 Standorten in der Innenstadt müssten Veloständer demontiert werden, weil sie der Fasnacht im Weg stehen und ein Sicherheitsrisiko bedeuten. «Deshalb gilt an diesen Veloständern ab Mittwoch ein Parkverbot.» Nachdem die Veloständer entfernt waren, habe der Kanton die meisten Abstellplätze wieder bis Freitag, 7 Uhr oder bis Sonntag, 22 Uhr freigegeben. Für das Tiefbauamt beginne die Fasnachtsvorbereitung seit Jahren zum gleichen Zeitpunkt. «Das war auch dieses Jahr nicht anders», sagt Hofer. Neben den Veloständern demontiere der Kanton unter anderem rund 200 Abfallkübel und Sitzbänke sowie die Spielgeräte auf dem Kasernen­areal. Daneben würden für die Fasnacht rund 470 provisorische Signale und Wegweiser inklusive Sockel, rund 200 Vauban-Gitter mit Signalen, rund 550 Vauban-Gitter zur Routensperrung sowie 17 zusätzliche öffentliche Toiletten und Pissoirs platziert.

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 13 März 2019 12:27

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