Mittwoch, Dezember 19, 2018

Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Im Bäumlihof-Schulhaus ist jetzt alles neu

Seit der Sanierung gibt es auch Arbeitsplätze ausserhalb der Klassenzimmer. Seit der Sanierung gibt es auch Arbeitsplätze ausserhalb der Klassenzimmer. Foto: zvg Bau- und Verkehrsdepartement.

Nach vierjähriger Bauzeit konnte das sanierte Bäumlihof-Schulhaus am Samstag, 22. September, mit einem Fest eingeweiht werden. Insgesamt 100 Millionen Franken hat der Kanton in die über 40-jährige Schulanlage gesteckt. In der Anlage werden 26 Gymnasium- und 36 Sekundar­klassen unterrichtet.

Lichthof optisch aufgewertet

Bei der Totalsanierung wurde die Anlage bis auf den Rohbau zurückgebaut. Die Gebäudetechnik und die Fassade wurden ersetzt, ein grosser Teil des Ausbaus wurde erneuert. Der Lichthof im Erdgeschoss hat optisch und funktional eine Aufwertung erfahren. Und er wurde durch zusätzliche Nutzungen wie Bibliotheken, Mediatheken sowie mehrere Aufenthaltsbereiche ergänzt. Im Rahmen der Sanierung sind die Klassenzimmer auf den heutigen Standard umgerüstet und mit neuer IT-Infrastruktur versehen worden; auf den Gängen und im Lichthof sind zudem neue Schülerarbeitsplätze entstanden. Um zusätzlichen Platz zu schaffen, wurden die Passerellen verbreitert. Auch der Mensa-Bereich ist grösser geworden; zudem wurde die Infrastruktur in der Aula erneuert. Die Architektur des sanierten Schulhauses wurde am Einweihungsfest grösstenteils gelobt. Kritik gibt es gemäss «Basler Zeitung» wegen Glasfronten, die als Abgrenzung zu mehreren Klassenzimmern und zum Lehrerzimmer dienen. Lehrkräfte vermissen dadurch Rückzugsmöglichkeiten und fühlen sich ausgestellt, wie die BaZ schreibt. Nun sollen Vorhänge eingebaut werden, um den Kritikern entgegenzukommen. Besonders gefreut über die Sanierung hat sich Conradin Cramer (LDP), der in der Basler Regierung für das Erziehungsdepartement zuständig ist. Cramer drückte acht Jahre verschiedene Bänke im Bäumlihof-Schulhaus.

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 26 September 2018 13:03

Schreibe einen Kommentar

Danke dass Sie diesen Beitrag kommentieren möchten. Aus rechtlichen Gründen müssen wir jeden Kommentar zuerst lesen, bevor wir ihn veröffentlichen können. Da unsere Redaktion nur tagsüber besetzt ist, kann es u.U, etwas dauern. Wir bitten Sie um Verständnis. Im Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Kommentare, die gegen die akteulle Gesetzgebung verstossen, für deren Urheber rechtliche Konsequenzen zur Folge haben können. Ein Recht auf die zwingende Veröffentlichung eines Kommentars besteht explizit nicht.
Die Redaktion

Die mit einem * versehenen Kästchen müssen zwingend ausgefüllt werden.