Sonntag, November 19, 2017

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Auf das Charivari 2017 darf man sich freuen

Ayhan Sahin präsentiert ein «Müsterchen» des Charivari 2017. Ayhan Sahin präsentiert ein «Müsterchen» des Charivari 2017. Foto: Patrick Straub

Erfolg verpflichtet. Diesem Leitsatz stehen Colette Studer als Regisseurin und Erik Julliard als Produzent des Glaibasler Charivari jährlich gegenüber. Seit Mr. Tattoo und sein Unternehmen die Vorfasnachtsveranstaltung übernommen hat, steigerte sich das Programm stetig. Spätestens 2015 gelang der definitive Durchbruch, das Charivari kehrte zum alten Erfolg – die Mission «Make Charivari strong again» ist gelungen.

Hipp Hopp als Fasnachtselement

Walter F. Studer, Obmaa der Kleinbasler Vorfasnachtsveranstaltung, zeigte sich bereits jetzt von der Ausgabe 2017 angetan. Vor den Medien erklärte er als Ziel, dass man versuche, immer wieder Neues einfliessen zu lassen, ohne jedoch auf Bewährtes als festen Bestandteil des Programms zu verzichten. Julliard selbst erwähnte diesbezüglich auf zwei Programmteile. Zum einen «10TAOsend», ein Hipp-Hopp-Tänzer mit koreanischen Wurzeln, der versucht, diesen Tanz in Verbindung mit der Basler Fasnacht zu bringen. Die zweite Formation ist ein Déjà-vu – die PS Corporation, die im letzten Jahrtausend ab und zu auf der Bühne stand. Heuer allerdings werden sie durch die Pfyffergrubbe «d Spitzbuebe» ergänzt. Es wäre nicht das Charivari, wenn nicht Altbewährtes auf der Bühne stehen würde. So finden wir die Schnitzelbänggler D Gwäägi und D SchlyffstaiFreuen dürfen sich  die Gäste im Volkshaus auf «D Wältmaischter Drummelgruppe»,  die Schotte Clique Basel oder der Drummelkeenig Mathias Brenneis. Regisseurin Colette Studer, die selbst aktiv das Ensemble bereichert, greift wieder auf das vertrautes Schauspielteam zurück. Auf der Bühne stehen Mirjam Buess, Stephanie Schluchter, Tatjana Pietropaolo, Ayhan Sahin, Martin Stich und Nico Jacomet. Eine Garantie für beste Fasnachtsunterhaltung.

Auftrag gegenüber der Fasnacht

Das Budget des Charivari beläuft sich mittlerweile auf knapp eine Million Franken, so Julliard bei seiner Einführung zum «Müschterli». Und – so fügt er an – er sehe das Charivari nicht mehr einfach «nur» als Vorfasnachtsveranstaltung, sondern eher als ein Auftrag der Basler Fasnacht. Dass dieser Auftrag wahr genommen wird, dafür sprechen die vergangenen Jahre und hoffentlich 2017. Tout Bâle ist jetzt natürlich gespannt, was die diesjährige, längst ausverkaufte Ausgabe hergibt. Oder wie es Erik Julliard freudig verkündet: «Das Charivari ist wieder wie vor Jahrzehnten ein absoluter Renner in der Vorfasnachtszeit. Das ist super für uns und tut sicher auch der Basler Fasnacht gut.»

 

Glaibasler Charivari

4. bis 18. Februar
Volkshaus Basel
www.charivari.ch

 

 

 

 

 

 

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